Rudern, Fußball, Kanu, Motorboot, Elfer, Drachenboot und unser
eigenes Sport- und Gesundheitszentrum

Wir über uns

Sportgemeinschaft Wiking 1903 e.V.

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16.07.2021 Erfolgreicher Start in die Saison auf der Regatta in Kassel - Wir über uns

Die erste Regatta in Hessen nach über 15 Monaten Corona-Zwangspause fand am zweiten Juli Wochenende auf der Fulda in Kassel statt. Der rührige Regattaverein richtete im Rahmen der Wettkämpfe auch den Landesentscheid für die Jungen und Mädchen U15 als Qualifikation für den Bundeswettbewerb aus. Mit 20 Aktiven nutzen wir die Startmöglichkeiten ausgiebig, zumal in den Kleinbooten verschiedene Leistungsklassen angeboten und Doppelstarts möglich wurden. Zur optimalen Vorbereitung machte sich der Wiking-Tross mit voll beladenem Bootsanhänger deshalb bereits am Freitag nach Kassel auf.

Mit überzeugenden Leistungen machte Lilith Ludwig im Mädchen-Einer 13 auf sich aufmerksam und auch der Jungen Doppelvierer 12/13 in der Besetzung Leonhard Steinweg/Robert Gomer/Antonin Dickel/Zakaria Tamzarti mit Steuermann Fabian Albin war, obgleich Karsten Walshe noch kurzfristig durch Antonin ersetzt werden musste, beim Landesentscheid erfolgreich. Eine Teilnahme bei der nationalen Bestermittlung in Salzgitter bleibt unseren Nachwuchskräften aber leider noch versagt. Die Corona Auflagen machen hier eine Begrenzung der Teilnehmerzahlen notwendig, und so müssen die jüngeren Jahrgänge in dieser Saison verzichten und auf 2022 hoffen. Dann darf vielleicht auch der Doppelzweier mit Antonin Dickel/ Raul Schiera dabei sein, der gleich bei seinem ersten Start in der Altersgruppe 11/12 am Siegersteg anlegen durfte.

Landesieger im Jungen Doppelvierer 12/13 Jahre. Von rechts: Fabian / Antonin / Zakaria / Robert / Leonhard

Im Junior/innen Bereich U17 und U19 schickte die Wiking mehrere reine Vereinsmannschaften in den Vierern an den Start und demonstrierte hier ihre Breite. Dabei gab es zwar mehrfach denkbar knappe Zieleinläufe, doch zu einem Sieg im Großboot reichte es selbst für den bislang ungeschlagenen Mixed-Vierer mit Roslyn/Linus/Aleksandra/Ben und Steuermann David diesmal nicht. Erkrankungen im Vorfeld und auf der Regatta selbst dürften einen Teil dazu beigetragen haben, doch macht sich natürlich bemerkbar, dass der männliche Teil des Vierers seine Trainingsumfänge deutlich reduziert hat. Da fehlten dann letztlich „die Körner“. Auf den Kurzstrecken im Herbst könnten die Karten hier neu gemischt werden, den technisch klappt es noch immer sehr gut.

Deutlich erfolgreicher waren da die Kleinboote. Bei den Junioren U19 belohnten sich Leonhard Galczinsky und Alexander Zessel für ihren Trainingsfleiß und siegten im „leichten“ bzw. „schweren Einer“. Für den Doppelzweier mit Leonhard und Lukas gab es – nach großem Kampf - eine denkbar knappe Niederlage gegen die Renngemeinschaft aus Leipzig. Unsere neuen Nachwuchstrainer Nils Domnik und Taosif Talukder zeigten, dass sie nichts verlernt haben und waren im Zweier erfolgreich.

Von besonderer Brisanz sind immer Offenbacher Duelle. Hella Sauer (WSV Bürgel) und Julie Dickel (Wiking) liefert sich gleich zwei solche im Einer U17 und danach stand es 1:1 zwischen zwei Nachwuchskräften die im Zuge der Vorbereitungen zur Deutschen Jugendmeisterschaft schon zusammen im Boot saßen und sich deshalb wertzuschätzen wissen. Julie ist sicherlich eine „Entdeckung der Saison“ und sollte im nächsten Jahr noch in der Altersgruppe U17 ihren Weg in ein Großboot auf Landesebene finden. Tasmia Talukder bewies, dass auch Steuerleute durchaus rudern können und feierte ihren Einstand bei den Juniorinnen mit einem Sieg im Leichtgewichts-Einer.

Nach anstrengenden „Abi-Wochen“ fanden Leander Spalek und Wiktor Zdunowski in Kasel noch nicht zu ihrer Normalform und werden, nach einer für alle notwendigen Sommerpause, sicher im Herbst wieder angreifen.

Trainer Türsan dürfte es besonders freuen, dass wir mit neun Siegen in Kassel der erfolgreichste Offenbacher Verein waren. Unser Dank gilt – wie immer - allen Eltern, die uns beim Transport und vor Ort unterstützt haben.

27.06.2021 Drei Medaillen auf den Jugendmeisterschaft U17 /U19 - Wir über uns

Gold für den Juniorinnen-Achter U17 des Hessischen Ruderverbandes mit Steuerfrau Tasmia Talukder (ganz rechts) und Roslyn Walshe (Dritte von rechts) von der Wiking.

Bronze für David Untermann als Steuermann des Leichtgewichts-Junioren Doppelvierers und für Leonhard Galczinski im Team des Leichtgewichts-Junior-Achters!

Wir gratulieren!

Es war eine überaus gelungene und erfolgreiche Regatta mit 1.350 Teilnehmer/innen aus 165 Vereinen, die der Essener Regattaverein vier Tage lang auf dem Baldeneysee ausrichtete. Der See zeigte sich – ganz untypisch – mit besten Ruderbedingungen, und schuf so faire Voraussetzungen auf allen sechs Startbahnen: Rudern unter „Laborbedingungen“. Damit erfüllte die erste Regatta dieses Jahres überhaupt voll und ganz den Anspruch, den Jugendlichen Perspektiven zu geben und sich direkt statt virtuell zu messen.

Für den U23 Bereich erwartbar, dominierten die bereits gebildeten Verbandsboote die Rennen, gut erkennbar an den in den Nationalfarben gestrichenen Skulls und Riemen. Keine Überraschung also, dass die beiden einzigen Vereinsboote im Männer Doppelzweier, aus München und von uns - mit Leander Spalek/Leo Walshe - sich nicht für das Finale qualifizierten. Auch Viktor Zdunowski kam im Leichtgewichts-Männer-Einer nicht über die Vorrennen hinaus, zeigte sich aber, um zukünftig einen Platz im Großboot anzustreben.

Auch im Bereich der 17/18-jährigen Juniorinnen und Junioren erscheint die regionale Zusammenarbeit ausbaufähig. Alexander Zessel startete im 34 Boote (!) umfassenden Feld des Junior-Einers A, präsentiert sich gut und sammelte wichtige Erfahrungen im Hinblick auf die nächste Saison, in der er noch einmal in dieser Altersgruppe startberechtigt sein wird.

Leonhard Galczynski blieb so der einzige Medaillengewinner für Offenbach in dieser Altersklasse. Relativ spät hatte man sich in Süddeutschland zusammengefunden, um einen „Leichten Achter“ zu bilden. Es wäre vielleicht noch mehr als der Bronzerang möglich gewesen, hätte man frühzeitiger diesen Weg bestritten. Auch Leonhard erhält aber 2022 eine weitere Chance!

Ausgesprochen bewährt hat sich das neue Konzept des Hessischen Ruderverbandes, über regionale Stützpunkttrainer/Lehrertrainer die besten Ruderinnen und Ruderer im Bereich U17 zusammenzuführen. Renngemeinschaften mehrerer Vereine sind in dieser Altersklasse auf das Bundesland begrenzt. Fast alle Nachwuchskräfte, die sich über den Winter in unzähligen Tests und intensiven Trainingslagern zusammengefunden haben, kehrten aus Essen mit einer Medaille zurück.

Dass man auch im Bereich U17 die Leichtgewichte nicht vergessen sollte, zeigte sich in deren Doppelvierer. David Untermann – erfolgsverwöhnter Steuermann der Wiking – steuerte das hessische Boot unerwartet zur Bronzemedaille!

Für eine besondere Überraschung, und einen Höhepunkt aus hessischer Sicht, sorgte der gebildete Juniorinnen Achter. Eines der Erfolgsgeheimnisse dieser Mannschaft war bestimmt, sich – ohne Ausnahmen - ganz auf das Großboot zu konzentrieren und vorab keine weiteren Starts in anderen Bootsgattungen wahrzunehmen. Für Mara Buchwald (Frankfurt Oberrad), Clara Fischer (Hanauer RG), Marie Gelbert, Charlotte Müller (beide Weilburger RV) Lena Ivanda, Jara Herbert, Jacqueline Reitz (alle Hassia Hanau), sowie unsere erfolgsverwöhnten Ruderinnen Roslyn Walshe und Steuerfrau Tasmia Talukder ging diese Rechnung voll auf. Konzentriert und hoch motiviert erruderte sich das Achterteam vom Start weg eine Führung, die man, trotz einiger technischen Probleme im Mittelteil, bis ins Ziel verteidigte. Gold für Hessen und die beiden Ruderinnen der Wiking!

Diese großartigen Erfolge sollen bestimmt nicht den vorbildlichen Einsatz und die Leistungen von Lukas Riester – er startete im Leichtgewichts Junior-Einer U17- und im Zweier-ohne Stm. von Aleksandra Choroszucha und Julie Dickel schmälern. Ganz im Gegenteil! Lukas war Ersatzmann für den Leichtgewichts- und Alexandra für den Juniorinnen Achter. Für Julie war es die erste Regatta überhaupt - und dann gleich ein Start auf einer Meisterschaft - und zudem in einer Bootsgattung, die höchste Anforderungen an die Rudertechnik und die Zusammenarbeit im Boot stellt. Erste Lernprozesse waren zwischen dem Bahnverteilungsrennen und dem Finale bereits erkennbar. Hatte der Zweier beim ersten Start noch Steuerprobleme, so meisterte man die mit Bojen markierte Bahn auf dem See im zweiten Versuch deutlich besser. Es zeigte nicht nur hier, aber deutlich, wie wichtig Erfahrungen und Standortbestimmungen sind. Mit der Teilnahme an Meisterschaften erlangt man diese und leitet Ziele für die Zukunft daraus ab.

Fazit dieser Meisterschaften. Drei Medaillen für unsere Wiking! Das gab es zuletzt zu Zeiten der IGOR (Interessengemeinschaft Offenbacher Rudervereine) in den achtziger Jahren. Da muss man natürlich auch dem Trainer – Herrn Türsan – herzlich gratulieren. Nachdem er in einer dringlichen Familienangelegenheit die Meisterschaft leider bereits am Freitag verlassen musste, standen Leander, Leo und Viktor in der Verantwortung. Offenkundig haben Sie die vielfältigen Aufgaben sehr gut gelöst.

In kameradschaftlicher Verbundenheit fuhr Manuel Winter, vom Wassersportverein Bürgel, unseren Bootsanhänger nach der Regatta zurück nach Offenbach. Auch dafür haben wir herzlich zu danken!

21.06.2021 Erste Regatta ist gleich die Deutsche Meisterschaft - Rudern

Nachdem in der bisherigen Saison alle Nachwuchsregatten abgesagt wurden, freuen sich die Ruderer und Ruderinnen in Deutschland darüber, dass es gelungen ist, vom 24. – 27. Juni auf dem Baldeneysee in Essen die Deutschen Meisterschaften für die Altersklassen U17/U19 und U23 durchführen zu können.

Rund um die Corona-Pandemie wird für Aktive, Betreuer, und sogar Zuschauer, ein extrem großer aber verantwortungsbewusster Aufwand betrieben. Ohne eine persönliche Akkreditierung gibt es keinen Zutritt zum Regattagelände!

Anhaltspunkte bezüglich des Leistungsstandes der einzelnen Ruderinnen und Ruderer lieferten bislang nur Trainingsmaßnahmen des Hessischen und Deutschen Ruderverbandes, an denen allerdings nur Kadersportler teilnehmen konnten. Nur ihnen war auch in Zeiten des Lockdowns Training im Vierer oder Achter möglich. Dabei hat die Zusammenarbeit der Leistungssport treibenden Vereine in Hessen eine neue Dimension angenommen und manche Vereinsmannschaft findet sich bei Meldeschluss aufgesplittet in unterschiedlichen Renngemeinschaften wieder.

Für die Sportgemeinschaft Wiking werden in der Altersklasse U23 der Doppelzweier mit Leander Spalek und Leo Walshe, sowie im Leichtgewichts-Einer Viktor Zdunowski starten. Alle drei gehörten in der letzten Saison noch zu den Junioren und drosselten ihren Trainingsaufwand in den letzten Wochen ob der Abiturprüfungen. Ziel von Trainer Demir Türsan bleibt, sich mit dem Ergebnis für Großbootbildungen zu empfehlen.

In der Klasse U19 vertreten Alexander Zessel – Schwergewicht – und Leonhard Galczinsky – Leichtgewicht – jeweils im Einer die Wiking. Letzterer wird sich allerdings auch auf den Leichtgewichts-Junior-Achter konzentrieren, der sich in Süddeutschland als Renngemeinschaft München/ Aschaffenburg /Offenbach / Frankfurt zusammengefunden hat. Ähnlich wird es Lukas Riester gehen, der Ersatzmann in diesem Achter ist, und, da er noch der Altersklasse U17 angehört, hier den Leichtgewichts-Einer fahren wird. Entsprechende Erfahrungen hat er dazu schon auf dem Bundeswettbewerb in München 2019 gemacht.

Roslyn Walshe und Tasmia Talukder- sie steuert - gehören zum Team des Hessischen Ruderverbandes im Juniorinnen-Achter U17. Bei Trainingsmaßnahmen in München, und zuletzt Frankfurt, haben sich die Teammitglieder aus Hanau/Offenbach/Frankfurt und Weilburg herauskristallisiert. Ersatzfrau Aleksandra Chroszucha geht mit Julie Dickel im ungesteuerten Zweier an den Start. Julie erlebt dabei ihren ersten Regattastart überhaupt gleich auf einer Meisterschaft – ganz klar eine Corona-Sondersituation.

Wir wünschen unserem Team viel Erfolg!

29.05.2021 "Stufe 2" ermöglicht einen Neustart - Wir über uns

Werte Mitglieder,

nachdem auch in Offenbach die Inzidenz fünf Tage lang unter 50 lag, gelten nun weitere Lockerungen. Man kann schon sagen, dass dies in vielen Bereichen einen Neustart ermöglicht.

Unser Sport- und Gesundheitszentrum öffnet ab Samstag, den 12.6. wieder zu folgenden Zeiten.

Montag 12.00 - 21.00 Uhr
Dienstag 14.30 - 21.00 Uhr
Mittwoch 14.30 - 21.00 Uhr
Donnerstag 14.30 - 21.00 Uhr
Freitag 10.00 - 21.00 Uhr
Samstag 14.00 - 18.00 Uhr
Sonntag
10.00 - 15.00 Uhr

Unverändert gelten die bisherigen Hygieneregeln:

- im Bootshaus besteht Maskenpflicht. Beim Training selbst dürfen die Masken abgenommen werden.
- die Umkleide- und Duschräume sind nur eingeschränkt nutzbar - Aushänge beachten
- die Sauna bleibt noch geschlossen.
- es wird angeraten bereits in Sportkleidung zu kommen
- vor demTraining müssen sich die Teilnehmer registrieren
- vor und nach dem Training müssen die Hände gewaschen/desinfiziert werden.
- fortlaufend sind auch die genutzen Geräte, insbesondere deren Griffe, zu desinfizieren
- es gilt den Mindestabstand einzuhalten und Gruppenbildung zu vermeiden.

Lasst uns bitte jetzt nicht leichtsinnig werden und beachtet diese Regeln konsequent!

Unsere Ruderer/Innen dürfen jetzt auch wieder in Großbooten auf das Wasser. Einzelheiten sind mit den Trainern und Übungsleitern abzustimmen. Es läuft derzeit schon der ersten Ruderkurse für jugendliche Anfänger. Weitere Kurse, auch für Erwachsene, werden folgen. Die Freizeitgruppen, zum Beispiel unsere "Elternruderer", treffen sich wieder regelmäßig.

Die Fußballabteilung kann ab sofort uneingeschränkt in allen Altergruppen und in Mannschaftsstärke trainieren. Der Belegplan für die Plätze am SANA Sportpark wird aktuell erarbeitet.

17.03.2021 Training der Fußballabteilung für U15 wieder möglich - Fußball

Im Zuge der Lockerungen der Kontaktbeschränkungen wegen "Corona" ist seit dem 8.März auch wieder Training der Fußballabteilung für Jugendliche bis 14 Jahre im Freien möglich.

Schon direkt nach der Bekanntgabe standen die Telefone bei der Abteilungsleitung und den Trainern/Betreuern nicht mehr still. Im Eiltempo wurde der nachfolgende Belegplan für die Plätze auf dem SANA Sportpark erstellt und das Hygienekonzept angepasst. Letzteres wurde den Teammitgliedern zur Kenntnis gebracht.

Große Freude beim ersten Wiedersehen, und viel Einsatz und Disziplin beim Training, lassen uns hoffen, dass ein nenneswerter Rückgang der Mitgliederzahlen - zumindest in diesen Altergruppen - nicht zu befürchten ist.

17.03.2021 Neuer Kombi-Zweier ist einsatzbereit - Rudern

"Aus Kindern werden Leute" - gemäß diesem Sprichwort war es nicht verwunderlich, dass bei unseren Junioren/innen auch eine Gewichtszunahme zu registrieren ist. So stand ein neuer "Kombi-Zweier" - also ein Boot als Doppel- und alternativ als Riemen-Zweier fahrbar - für Aktive bis 85kg auf der Wunschliste. Relativ kurzfristig lieferbar war ein Boot aus der Wintech-Werft, ausgestattet mit den neusten Flügelauslegern aus Carbon. Vielleich erst auf den zweiten Blick erkennbar, dass es sich um Ausleger handelt, die hinter dem Ruderplatz montiert werden, sogenannte Bugflügel. Auf dem Wasser war das Boot noch nicht, doch nach Hochwasser und bei geeignetem Wetter sind alle gespannt auf die Fahreigenschaften.

Klar ist damit auch, dass bei der Wiking mal wieder eine Bootstaufe ansteht, denn auch der im letzten Jahr angeschaffte Achter muss offiziell noch seinen Namen erhalten. Angepeilt wird ein Termin im Spätherbst, wenn hoffentlich die Corona Pandemie eingedämmt ist.

15.03.2021 Abriss kommt vor dem Bau - Wir über uns

Nach über zwei Jahrzehnten Leerstand erfüllen sich nun sichtbar die Hoffnungen nach Aufwertung unseres Umfeldes.

Das ursprünglich vom Tankanlagenhersteller "Rohe" errichtete Bürogebäude, direkt gegenüber unserem Bootshaus, wurde mit schwerem Gerät innerhalb von nicht einmal zwei Wochen dem Erdboden gleich gemacht.

So ergeben sich völlig neue Aus- und Ansichten.

Genau hier wird einmal die Europazentrale der Firma Danfoss ihren Sitz haben. Visualisierungen, auch zum schon lange geplanten Ausbau des Nordrings,findet man auf der Homepage des Projektentwicklers "LEIQ".

Auch westlich der geplanten Bebauung wurde "aufgeräumt". Hier wird als Grünanlage der "Nordcup Park" entstehen. So haben wir jetzt Durchblick bis zur Kaiserleistraße. Der Rückschnitt von Gehölzen und Bäumen ist wohl für die beiden Nisthäuser (rechter Bildrand) verantwortlich.

14.02.2021 Wir gehen erneut in die Verlängerung - Wir über uns

Liebe Sportfreunde/innen,

seit November ruht unser Sportbetrieb, von Ausnahmen gemäß der Hygienevorschriften mal abgesehen, und so leisten auch wir im Verein unseren Beitrag, den Corona-Virus zu stoppen. Aktuell sehen wir, mit der Abnahme der Infektionszahlen, dass unser Verzicht Erfolge zeigt. Die Verlängerung der Auflagen, vorwiegend zur Reduzierung der Kontakte, führt dazu, dass. alle Regelungen für unseren Sportbetrieb unverändert bis zum 7. März 2021 bestehen bleiben müssen.

Wir danken unseren Mitgliedern und Freunden für ihr Verständnis und Unterstützung in dieser Zeit!

Tragen wir durch unser verantwortungsvolles Verhalten dazu bei, dass die Infektionszahlen unter die angepeilte Schwelle von 35 sinken und uns dann in kleinen Schritten eine Wiederaufnahme unseres Sportangebotes möglich wird.

Bis dahin: BLEIBT GESUND und HALTET EUCH FIT

23.12.2020 Grüße zu Weihnachten und dem Jahreswechsel - Wir über uns

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden/innen der Wiking ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr. Bleiben Sie gesund, damit wir uns bald wieder gemeinsam beim Sport treffen können.

16.12.2020 Vorfreude ist die reinste Freude - Wir über uns

Unser traditionelles "Wiking Journal" wird in einer besonderen Zeit durch eine außergewöhnliche Zeitung ersetzt.

"Wiking aktuell" - demnächst bei Euch im Briefkasten!

Vielen Dank an Alle, die durch einen redaktionellen Beitrag und Bildmaterial zum Gelingen beigetragen haben.

Besonderen Dank an Herrn Krieglsteiner, der seine Fachkompetenz uneigennützing eingebracht hat.