07.11.2020 Corona Update

Werte Mitglieder,

steigende Zahlen bei den Infektionen mit dem Corona-Virus, und damit einhergehende Anforderungen an unser nicht grenzenlos belastbares Gesundheitssystem, haben wieder zu Einschränkungen im täglichen Leben geführt. Entsprechende Vorgaben der Bundesregierung, Beschlüsse, Verordnungen und Auslegungshinweise des Landes Hessen, sowie Maßnahmen der Stadt Offenbach haben auch Auswirkungen auf den gesamten Sport.

So gelten - zunächst bis Ende November - folgende Regelungen.

1. Fußball

Die städtischen Sportanlagen - Turnhallen und Sportplätze - sind vollständig gesperrt. Deshalb entfällt jegliches gemeinsame Training. Der Hessische Fußball Verband hat schon bis zum Jahresende alle Spiele abgesetzt. Die Trainer und Übungsleiter werden zu ihren Aktiven natürlich Kontakt halten und zur individuellen Aufrechterhaltung der Fitness anregen.

2. Sport- und Gesundheitszentrum

Unser Angebot im SPOGEZ fällt unter den Oberbegriff des "Fitnesscenters". Diese müssen gemäß Verordnung bis Ende November geschlossen bleiben. Unseren Mitgliedern reduzieren wir deshalb den abzubuchenden Betrag auf den reinen Vereinsbeitrag von € 10,--.

3. Rudern und Kanu

Das geplante Training in schulischen Turnhallen kann nicht stattfinden.

Anders aber als im ersten Lock-down ist die "Entnahme des Sportgerätes aus Sportanlagen" (hier: aus unseren Bootshallen) gestattet, um "im öffentlichen Raum" (hier: auf dem Main) Individualsport zu betreiben. Rudern und Paddeln ist daher für ein oder zwei Personen gleichzeitig, ggf. auch mehr bei gemeinsamem Hausstand, möglich. Das gilt auch für private Bootseigner.

In Zweiergruppen kann jetzt auch wieder der Kraftraum / Ergometerraum genutzt werden.

Um eine "Überbuchung" der Sportanlage zu vermeiden, ist die Nutzung für unsere Trainingsgruppe ab sofort nur nach einem mit dem Trainer - Herrn Türsan - abgestimmten Plan möglich. Er verantwortet auch die Einhaltung aller Regeln vor Ort. Mehr "Hometraining" wird wieder unumgänglich sein , was bedeutet, dass z.B.einige Ergometer wieder nach Hause geliefert werden.

Die Mitglieder der Breitensportgruppen bitten wir im Bedarfsfalle sich persönlich mit Herrn Türsan in Verbindung zu setzen, falls Wassersport geplant wird.

Grundsätzlich bleiben natürlich alle wichtigen bisherigen Regelungen bestehen:

Wir bitten dringend um Einhaltung der gängigen Hygieneregeln: AHA +L

Die Versammlungsräume, Sauna, Umkleiden und Duschen im Bootshaus sind geschlossen.

Maskenpflicht im Bootshaus selbst!

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung, Ihr Verständnis, und nicht zuletzt für IhreTreue zu unserem Verein.

17.10.2020 Neue Regeln ob Corona

Die aktuelle Entwicklung der Corona-Zahlen in Offenbach haben im Sportbereich zur Folge:

  1. Maskenpflicht auf allen Wegen innerhalb des Bootshauses.
  2. Beim Sport selbst kann die Maske weiterhin abgenommen werden!
  3. Umkleiden / Duschen und die Sauna müssen zumindest bis Ende Oktober wieder geschlossen bleiben!
  4. Für all unsere Fußballteams fallen bis Ende Oktober die Punktspiele aus.
  5. Achtet bitte stets konsequent auf Abstand!

Vielen Dank für Euer verantwortungsvolles Handeln

12.10.2020 Sensationsmeldung von der Deutschen Sprintmeisterschaft

Mit 15 Junioren/innen fuhr die Wiking auf die Deutschen Sprintmeisterschaften nach Werder an die Havel. Es war sicher den sehr begrenzten Startmöglichkeiten in dieser Saison zuzuschreiben, dass diese Meisterschaft für Vereinsmannschaften gegenüber den Vorjahren eine deutliche Steigerung der Meldungen zu verzeichnen hatte.

Dem ortsansässigen Ruderclub war es mit einem umfänglichen Hygienekonzept gelungen, die Regatta ausrichten zu dürfen, allerdings ohne Zuschauer und nur mit Abstand und Maske auf dem Bootsplatz. Auch mussten wir - als Sportler/innen aus einem Risikogebiet - noch am Vortrag der Anreise einen Corona-Test am Frankfurter Flughafen organisieren, um vor Ort beherbergt zu werden. Da kam schon mal Hektik auf.

Vor Ort erwartete uns dann gutes Wetter und eine perfekte Organisation. Praktisch mit dem ZIeleinlauf wurden die Ergebnisse mitgeteilt und zeitnah die Einteilung der Hoffnungsläüfe, der Halbfinals und der Finale bekanntgegeben. Ganz sicher hat die freundliche und ruhige Art des Veranstalterteams zu einem gelungenen Gesamtbild beigetragen!

Unser Juniorinnen Doppelvierer mit Steuermann David Untermann, ist in der Besetzung Francesca Hartmann (Bug), Ann-Sophie Klein, Aleksandra Choroszucha und Roslyn Walshe (Schlag), vom Vorlauf bis zum Finale, jeweils in der jeweils schnellsten Zeit, ungeschlagen geblieben und hat sich die Sprintmeisterschaft 2020 vor weiteren 14 Startern über die Distanz von 450m geholt. Natürlich war unser Vierer in der Alterklasse U17 gut vorbereitet nach Werder gereist, doch dass es letzlich zum Sieg und dem Meistertitel gereicht hat, dies war sicher eine Sensation und insbesondere einer neuen Mentalität im Team zu verdanken.

Unser strahlender Trainer - Demir Türsan - mit seinen Schützlingen (von links) Alexsandra Choroszucha / Francesca Hartmann / Steuermann David Untermann / Ann-Sophie Klein / Roslyn Walshe

Der Achter der 15/16-Jährigen Junioren, in der Besetzung mit Leonhard Galczinsky/ Linus Klein / Paul Krieglsteiner / Linus Ludwig / Ben Majer / Jonas Pirker / Taosif Talukder / Aleaxander Zessel und Stm. David Untermann, hatte im vollen Feld mit 5 anderen Achtern zu kämpfen. In einem sehr guten Rennen mussten sie sich dann aber doch nur ganz knapp mit Platz 6 zufrieden geben. Das Boot der Frankfurter RG Germania war sehr stark und gewann das Rennen deutlich. Trainer und Team waren mit diesem Ergebnis durchaus zufrieden, nicht zuletzt deshalb, weil man mit Abstand die jüngste Mannschaft am Start war und es mit körperlich deutlich überlegenen Booten aus großen Ruderzentren zu tun hatte. 2021 will man wieder angreifen!

Unser Junior-A Doppelzweier mit Lenny und Leo, zeigte sich sehr kämpferisch und mit sehr guter Technik und Wasserarbeit in den Rennen. Ging der Vorlauf noch knapp verloren, zeigte man mit einem deutlichen Sieg im Hoffnungslauf, dass man unbedingt ins Finale will. Das zuvor anstehende Halbfinale ging nach anfänglicher Führung, leider mit 6 Hundertstel Sekunden auf den dritten Rang und damit ins kleine Finale, wo sich die beiden tapferen Wikinger den 3 Platz und damit Platz 9 von 27 Booten holten.Eine sehr starke Leistung wenn man bedenkt, dass hier auch reine Sprintspezialisten an den Start gegangen sind.

Da der Trainer vorher eigentlich zuerst der Achter-Mannschaft das Versprechen gab, sich im Falle des Sieges eine Glatze zu rasieren und dies dann aber auch auf den Doppelvierer erweiterte, ist dieser seither "oben ohne" am Bootshaus anzutreffen. In der Bootshalle gab es beim ersten Abnehmen der vorsorglich aufgesetzten Mütze dafür einen Sonderapplaus.

Wir gratulieren allen Beteiligten zu diesen Erfolgen und danken den mitfahrenden Eltern für ihre Unterstützung.

21.09.2020 Regattateilnahme in Villach als Dank für die Trainingsgruppe

Vom 12. bis 13. September 2020 fand auf dem Ossiacher See in Österreich die 59. Internationale Villacher Regatta statt. Für unsere Ruderinnen und Ruderer war dies in der aktuellen Situation, mit dem Ausfall sämtlicher Regatten in Deutschland, bislang die einzige Startmöglichkeit überhaupt. Die Vorfreude des 25 Aktive umfassenden Großaufgebotes, samt Trainer und begleitenden Eltern, war deshalb entsprechend groß und die traumhaften Bedingungen und eine wunderschöne Aussicht ermöglichten auf acht(!) Startbahnen faire Wettkämpfe. Dass „die Trauben hier sehr hoch hängen würden“, zeichnete sich schon vorher ab, denn es lagen Meldungen aus Österreich, Slowenien, Italien, Tschechien, der Schweiz, Ungarn - und natürlich aus allen Teilen Deutschlands - vor.

Am Samstag wurden im 5-Minuten Abstand zwischen 7:00h und 15:30h in Vorläufen die Zusammensetzung der Finals am Sonntag ausgefahren, in denen dann die Boote gemäß ihrer Platzierung gesetzt starteten.

Die Qualifikation für das A-Finale gelang Leo Walshe und Frederik Wiesner(Gießen) mit ihrem Sieg im Junior-Zweier o.Stm. – die hier persönlich dann mit Platz vier nicht ganz zufrieden waren.

Auch der Schülerinnen-Doppelvierer der SG Wiking mit Tasmia Talukder/Sophie Jaskulski/Olivia Krajewski und Lilith Ludwig sicherte sich durch einen zweiten Platz im Vorlauf das A-Finale. Der 4. Platz im Finale der besten 8 Boote stellte zuvorderst Trainer Demir Türsan sehr zufrieden, zumal wir im gesteuerten Boot gegen solche ohne Steuermann/frau antraten. Julius Klein und Bruno Schiera vertraten im Bereich U14 das „starke Geschlecht“. Bei 28 Meldungen im Doppelzweier ist ihr 8. Platz im B-Finale letztlich Rang 16.

"Kleine Mädchen auf großem See" - bitte nicht unterschätzen!

Dass nicht noch mehr Offenbacher Boote in den A-Finals starteten, war leider darauf zurückzuführen, dass unsere vielen reinen Vereinsmannschaften nicht, wie vorab für den Altersbereich U17 ausgeschrieben, von der österreichischen Regattaleitung geschützt wurden, und so gegen Nationalmannschaften oder Renngemeinschaften deutscher Landesruderverbände antreten mussten. Da darf man es ganz sicher als Erfolg bewerten, wenn z.B. unser Juniorinnen-B-Doppelvierer mit Roslyn Walshe/ Alexsandra Choroszucha/ Ann-Sophie Klein und Francesca Hartmann das zweitschnellste Vereinsboot war. Für Roslyn und Alexsandra gab es, nach Platz 2 im Vorlauf, noch Platz 6 im B-Finale des Juniorinnen Doppelzweiers, und dies als eines der jüngsten der 35 gestarteten Boote.

Erkennt ihr unseren Juniorinnen Doppelvierer: Hygienemaßnahmen vorbildlich umgesetzt!

Vor über einem Jahrzehnt, genauer 2009 in Köln, startete letztmals ein Offenbacher Achter im Nachwuchsbereich. Damals kam er aus dem Wiking Bootshaus, und dass wir jetzt wieder ein solches Großboot bilden können, darauf sind wir natürlich stolz. Dass das Team, ausschließlich gegen national und regional gebildete Renngemeinschaften, den Anschluss halten konnte, sogar am Samstag vor der Auswahl des Rhein-Neckar Bereiches lag, lässt für die Zukunft von Alexander Zessel/ Lucian Keilmann/ Linus Ludwig/ Ben Mayer/ Taosif Talukder/ Jonas Pirker/ Linus Klein/ Paul Krieglsteiner mit Steuermann David Untermann noch einiges erwarten. Aufgeteilt in zwei Vierer startete man zusätzlich noch in Doppelvierern und Ben/Linus L./Lucian und Alexander konnten hier einen Lauf am Sonntag gewinnen und die begehrten Ehrenzeichen in Empfang nehmen.

Letzte Anweisungen nach dem Ablegen für unseren Junior-Achter durch Trainer Türsan (rechts).

Leider war der Leichtgewichts-Junior-Doppelvierer an diesem Wochenende vom Pech verfolgt. Eigentlich wollten es Leonhard Galczinsky/Lukas Riester/Florian Müller und Niklas Krieglsteiner, da in ihrer Altersklasse keine speziellen Leichtgewichtsrennen angeboten wurden, mit den „Schweren“ aufnehmen, aber eine technische Unzulänglichkeit des Bootes am Samstag und ein Krankheitsfall am Sonntag verhinderten dies. So blieb für Florian und Lukas nur der Start im 50 Boote umfassenden Starterfeld der Junior-B-Doppelzweier übrig.

Mit 38 Booten gehörte der Junior-Einer A erwartungsgemäß zu den am besten besetzten Rennen. Leander Spalek erzielte im Vorlauf schon die drittschnellste Zeit und gewann dann am Sonntag seinen Finallauf. Balsam auf Leanders Seele und großes Lob vom Trainer nachdem Leander zuletzt beim Nominierungslehrgang zur Junioren Nationalmannschaft seine Leistung nicht abrufen konnte. Im Leichtgewichts Männer-Einer erkämpfte Trainingspartner Wiktor Zdunowski den vierten Platz im B-Finale, durchaus ein achtbares Ergebnis.

Ein besonders wertvolles "Radaddelchen" für Leander

Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei den begleitenden Eltern sowie Trainer Türsan und Betreuer Benjamin Hinz.

Auf der Deutschen Sprintmeisterschaft - Mitte Oktober in Werder an der Havel - könnte es für unsere stärksten Großboote noch einen besonderen Zielwettkampf geben. Auch in Mannheim trägt man sich mit den Gedanken, für die Breite eine weitere Startmöglichkeit zu schaffen. Aus der traditionellen Frühregatta könnte eine Spätregatta werden, entsprechende positive Entwicklung der Corona-Zahlen vorausgesetzt. Danach wird es eine kleine Pause geben und mit dem Hallentraining beginnt dann das Winterhalbjahr.

09.09.2020 ... mal eben oben angeklopft !

Es war und ist aktuell keine leichte Zeit für leistungsorientierten Sport in Deutschland unter den Corona Einschränkungen. So gab es bislang für unsere Nachwuchsruderer/innen keine einzige Regatta oder gar Meisterschaft im Inland, aber trotzdem ungebrochene Motivation im Training.

Während des Lock-Downs war das Bootshaus wochenlang vollständig geschlossen und die Ruderergometer standen bei den Aktiven zu Hause. Irgendwann war dann Training auf dem Wasser länger nur in Einern möglich, allein schon eine logistische Herausforderung.

Immer aber hat es Trainer Demir Türsan verstanden, auch durch individuelle Trainingspläne, die Gruppe zusammen zu halten und die Leistungsparameter zu verbessern.

Sichtbar wurde dies insbesondere bei regionalen Tests. Die über Wettkampfdistanz auf dem Ergometer erzielten Zeiten waren bei unseren A-Junioren Leander Spalek und Leo Walshe letztlich so gut, dass der hessische Landestrainer die Teilnahme an Nominierungsrennen zur Junioren-Europameisterschaft in Hamburg anregte.

Leo Walshe ging dann hier mit seinem Gießener Bootspartner Frederick Wiesner im Riemen-Zweier und Leander Spalek im Einer der U19 Ruderer an den Start.

Leo und Frederick hatten sich das erste Mal vor acht Wochen zusammen ins Boot gesetzt und seitdem intensiv mit ihrem Trainer an ihrer Technik und Kondition gefeilt.

Wie gut sie die Zeit genutzt haben, zeigten sie schon im Vorlauf, als sie mit der sechst-schnellsten Zeit und nur knapp zwei Sekunden hinter den Junioren Weltmeistern des Vorjahres, als Vierte ins Ziel kamen.

Leider kamen sie aufgrund dieser Platzierung lediglich in die weiteren Rennen der zweiten Hälfte der Starter. Das Zwischenrennen und auch das 4. Finale am Sonntag, in dem sie die achtschnellste Zeit aller gestarteten Boote erruderten, konnten sie teils sehr deutlich gewinnen und hatten sich so für weitere Maßnahmen in Richtung Kaderplätze empfohlen. Leider erübrigten sich diese, da der Deutsche Ruderverband, ob der Infektionszahlen am Austragungsort in Serbien, vom Entsenden eines Junioren-Nationalteams Abstand nehmen musste.

Leander Spalek hatte leider ein rabenschwarzes Wochenende. Schon in den Wochen vor der Regatta gab es gesundheitliche Probleme in der Vorbereitung.

So war es letztlich nicht überraschend, dass er seine sehr starken Leistungen aus vorangegangenen Tests nicht abrufen und sich in vorderen Rängen platzieren konnte.

Immerhin war es für alle Ruderer die erste Standortbestimmung in diesem Jahr und eine entsprechende Ausnahmesituation, die nicht zuletzt auch mental stark belastend ist.

Sicher haben wir wichtige Erfahrung in Hamburg gesammelt und dabei durchaus erfolgreich „mal eben oben angeklopft“.

26.07.2020 Lebenszeichen für Musikfreunde

Es ist aktuell eine schwere Zeit für unseren Pächter, sind doch Musikveranstaltungen im gewohnten Umfang zu Corona-Zeiten nicht möglich, schon garnicht als Tanzveranstaltungen in geschlossenen Räumen.

Die Verantwortlichen haben deshalb im Rahmen der Lockerungen nach Alternativen gesucht, und eine solche in unserer Freifläche zwischen Bootshaus und Motorboothalle gefunden. Das dafür genehmigte Hygienekonzept lässt hier Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen zu, allerdings auf ausgewiesenen Sitzplätzen und noch ohne Tanz. Schön zu beobachten, wie mit relativ wenig Aufwand hier eine Atmosphäre geschaffen werden konnte, deren MIttelpunkt der DJ-Pult direkt vor unserem Kran ist, an dessen Haken ausnahmsweise mal kein Boot sondern eine große Discokugel hing.

16.55 Uhr: Schnell noch die Sonnenschirme öffnen und die Gäste können eingelassen werden!

Am gestrigen Samstag waren, bei bestem Wetter, alle nur online erhältliche Karten wiederholt ausverkauft, und DJ "Karotte" sorgte bis zum Sonnenuntergang für eine gelöste und friedliche Stimmung. So manchem Gast fiel es sichtlich schwer die Gliedmaßen still zu halten. Für das leibliche Wohl sorgte mit gekühlten Getränken und Gegrilltem das eingespielte MTW-Team.

Ein Lebenszeichen in der Krise, zu dem die Wiking gerne ihren Beitrag leistet.

23.06.2020 Sportbetrieb nimmt Fahrt auf - Lockerungen keinesfalls zu locker nehmen!

Werte Mitglieder,

mit der 13. Verordnung vom 10. Juni 2020 hat die Hessische Landesregierung die Ausübung des Sports auch für größere Gruppen wieder ermöglicht. Die Wassersportler dürfen jetzt also in Großbooten rudern oder paddeln, wenn das Training in Gruppen von höchstens zehn Personen organisiert wird. Diese Aufgabe übernimmt unser Trainer, indem er dazu weitgehend feste Gruppen bildet und die Trainingszeiten so zuweist, dass die Anzahl der Sportlerinnen und Sportler auf dem Bootshausgelände überschaubar bleibt.

Rudern ist Mannschaftssport - wir trainieren wieder in Großbooten

Die Lockerungen dürfen wir auf keinen Fall so interpretieren, dass vom Corona-Virus nun keine Gefahr mehr ausgeht. Erst unser diszipliniertes Verhalten in der Vergangenheit hat diese Zugeständnisse überhaupt möglich gemacht! Ganz sicher hat zu den Veränderungen auch beigetragen, dass wir den Sport an der frischen Luft ausüben, wo der häufigste Übertragungsweg über Tröpfchen zwar deutlich minimiert, aber keinesfalls ausgeschlossen ist. Beachtet deshalb auch weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln!

Klar ist damit, dass in geschlossenen Räumen (Umkleiden / Duschen / Sport- und Gesundheitszentrum / Bootshallen..) andere Regeln gelten müssen.

Die bislang schon bewährten Abläufe werden ab sofort wie folgt angepasst:

  1. Im gesamten Bootshaus (geschlossene Räume) sollte das Tragen eines Mund-Nasen Schutzes selbstverständlich sein. Beim Training selbst kann darauf verzichtet werden.
  2. Die Umkleiden dürfen ab sofort von erwachsenen Mitgliedern wieder genutzt werden. Da für jede Person fünf Quadratmeter zur Verfügung stehen müssen, können sich in der Herrenumkleide zeitgleich drei, in der Damenumkleide bis zu vier Personen umziehen. Untereinander ist entsprechende Abstimmung notwendig. Unsere Jugendlichen und Gäste (z.B. Drachenbootteams ) bitten wir auch weiterhin, in Sportsachen zum Training zu erscheinen.
  3. Die Toiletten können wieder genutzt werden. Die Bitte um Desinfektion (Hände und Flächen) nach jeder Nutzung bleibt!
  4. Wir dürfen auch wieder duschen, allerdings nur nacheinander - immer nur eine Person im Duschraum ist gestattet!
  5. In der Bootshalle dürfen sich maximal zwei Personen oder eine Mannschaft aufhalten, um Boote/Skulls/Riemen zu holen oder zurückzubringen. Am Steg dürfen höchstens zwei Boote zeitgleich an- oder ablegen.
  6. Im gesamten Sport- und Gesundheitszentrum können zeitgleich neun Personen unter Beachtung des Sicherheitsabstandes von 1,5m trainieren.

Auf vielfachen Wunsch planen wir, ab dem kommenden Monat und nach Voranmeldung/ in bestimmten Zeitfenstern, auch unsere Sauna wieder zu öffnen. Geprüft wird derzeit zudem, ob wieder einzelne Kurse im Sport-und Gesundheitszentrum angeboten werden sollen.

Interessenten melden sich diesbezüglich bitte bei unseren Übungsleitern!

21.05.2020 Sport und Gesundheitszentrum öffnet wieder

Am Montag, den 25.Mai öffnen wir vorsichtig wieder unser Sport- und Gesundheitszentrum. Nicht unerhebliche Vorarbeiten waren hier zu leisten, um die von der Konferenz der Sportminister erlassenen Rahmenbedingungen zu erfüllen. Alle Mitglieder werden in einem Anschreiben über Art und Umfang der einzuhaltenden Regeln persönlich informiert.

Stichpunkte hierzu sind:

- die Umkleide- und Duschräume bleiben weiterhin geschlossen

- die Mitglieder müssen bereits in Sportkleidung kommen und wechseln nur die Schuhe vor dem Betreten der Trainingsräume

- vor und nach dem Training müssen die Hände gewaschen/desinfiziert werden.

- fortlaufend müssen auch die genutzen Geräte, insbesondere deren Griffe, desinfiziert werden

- unabdingbar ist das Mitbringen eines Handtuches zur Unterlage auf Sitzen, Bänken und Liegeflächen

- vor demTraining sind die Teilnehmer zu registrieren

- unsere Sportgeräte wurden an einzelnen Stellen umgeräumt, um Laufwege zu verbreitern. Es gilt ein Mindestabstand von 1,5 Meter

- in Einzelfällen können direkt nebeneinander stehende Geräte zeitweise mal nicht sofort genutzt werden

- Maximal dürfen sich 9 Personen gleichzeitig im SPOGEZ aufhalten

- bis auf Weiteres gibt es keine Kurse und die Sauna muss geschlossen bleiben

- die Trainingszeiten wurden deshalb geringfügig angepasst

Montag 12.00 bis 21.00 / Dienstag 14.30 - 21.00 / Mittwoch 10.00 - 21.00 / Donnerstag 14.30 - 21.00 / Freitag 10.00 - 21.00 Uhr /

Samstag 14.00 - 18.00 / Sonntag 10.00 - 15.00 Uhr.

Unser Team freut sich auf Ihr Kommen und steht gerne mit Rat und Tat zur Seite!

21.05.2020 Gute Vorbereitung garantiert problemlosen Start

Eine Woche später als theoretisch möglich begann am Montag der Sportbetrieb der Fußballabteilung am SANA Sportpark. Verantwortlich für die Verzögerung war, dass die drei dort trainierenden Vereine – neben uns noch der OFC mit dem Nachwuchsleistungszentrum und die Leichtathletikgemeinschaft Offenbach – zunächst in enger Abstimmung einen Beleg- und Organisationsplan erstellen mussten. Dieser gilt zunächst für 14 Tage und wird ständig fortgeschrieben und angepasst.

Grundlage der Vereinbarungen sind selbstverständlich alle von Behörden und dem Hessischen Fußballverband erlassenen Regeln: Abstandswahrung; Hygiene und Desinfektion; Umkleiden und Duschen geschlossen; Keine Begleitpersonen auf der Sportanlage, kontaktfreies Training ohne Wettkampfsimulation …

Zunächst beginnt das Training für alle Mannschaften von der C-Jugend aufwärts. Die jüngeren Teams sollen erst später folgen. Grundsätzlich ist die Teilnahme am Training freiwillig.

Jugendliche und Aktive müssen zum ersten Trainingstermin die erarbeitete, und von den jeweiligen Trainern über die modernen Medien verbreitete, Elterninformation unterschrieben mitbringen.

Die eigentliche Trainingszeit auf dem Platz wird nur eine Stunde sein. Eine weitere halbe Stunde werden für die Vor- und Nachbereitung notwendig, denn die ankommenden und fertigen Mannschaften sollen sich auf der Anlage ja nicht begegnen. Dazu nutzen die Vereine auch unterschiedliche Eingänge. Kommen die Aktiven des OFC vom Wiener Ring aus, werden die Spieler/innen der Wiking am Tor zum Heusenstammer Weg abgeholt.

Auch für die Trainer gibt es schriftliche Handlungsanweisungen. Die Teilnehmer sind auf vorbereiteten Listen zu erfassen, der Ablauf und Zugang zu Hygienemaßnahmen ist zu organisieren, und natürlich ist das Training ohne Körperkontakt, Einwürfe oder Kopfbälle zu planen. Dafür stehen umfangreiche Materialien zur Trainingsgestaltung seitens des Vereins und Verbandes zur Verfügung und sicherlich erfolgt zusätzlich ein interner Erfahrungsaustausch.

Die erste Mannschaft am SANA Sportpark war am Montag die U14 Mädchenmannschaft bei Trainer und Abteilungsleiter Torsten Bracone.

Die etwa 20 Spielerinnen kamen, wie angestrebt, überwiegend zu Fuß oder mit dem Rad zum Training und warteten sehr diszipliniert, und mit ausreichend Abstand, am Eingang. Dort wurden sie vom ihrem Trainer abgeholt, die Anwesenheit dokumentiert und die Elterninformation abgegeben. In einem Zweifelsfall wurde, durch Anruf bei den Eltern, die Teilnahme ermöglicht.

Durchweg blickte man in strahlende Gesichter, die sich über ein Wiedersehen erkennbar freuten und volles Verständnis und Akzeptanz für die notwendigen neuen Regeln äußerten. Mit Blick auf die menschenleere Sportanlage fiel den Spielerinnen sofort der sehr gute Zustand der Rasenplätze auf.

Acht Wochen Pause haben hier kleine Wunder bewirkt!

Vor der gesamten Gruppe erläuterte der Trainer den weiteren Ablauf, der mit einer Handdesinfektion begann. Nach doch recht langer Zeit galt es, behutsam ins Training einzusteigen. Das Großfeld wurde in Zonen aufgeteilt, in denen sich mit und ohne Ball feste Gruppen bewegten,

konzentriert und sichtlich mit viel Spaß. Nach einer abwechslungsreichen Stunde schien die Gruppe den sonst prägenden Zweikampf und das abschließende „Spielchen“ kaum zu vermissen.

Deshalb gab es im Abschlussgespräch Lob von allen Seiten und allgemeine Zufriedenheit mit dem Einstieg ins Training. Natürlich wurde das Trainingsmaterialien und erneut die Hände gewaschen, bevor man als Gruppe das Trainingsgelände vor Eintreffen der nächsten Mannschaft wieder verließ.

Eine „Expertengruppe“ diskutierte zwischenzeitlich die Meldung, nach der einige Gemeinden ihre Bolzplätze schon wieder geschlossen hätten, da dort die notwendigen Regeln, trotz Ermahnungen, nicht eingehalten wurden. Training in Vereinen, das war Konsens, ist deshalb auch ein pädagogisches Instrument!

dr.

16.05.2020 Lockerungen - Schritt für Schritt und verantwortungsvoll!

Werte Mitglieder,

am 7. Mai wurde die „Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie“ seitens der Bundes- und Landesregierung der aktuellen Entwicklung angepasst und eröffnete so dem organisierten Sport begrenzte Möglichkeiten zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes.

Für den „Sport unter freiem Himmel“ waren die sogenannten „Lockerungen“ keine Überraschung. Auch auf die Bedingungen zum „individuellen Training“ waren wir vorbereitet, hatten diese im Bereich Rudern/Kanu sogar selbst mitentwickelt und vorübergehend mit Genehmigung des Ordnungsamtes in Offenbach erprobt. So trainieren wir aktuell schon, unter strikter Einhaltung der Hygienemaßnahmen, nach einem von unserem Trainer erstellten Zeit- und Bootsplan, ausschließlich in Einern. Für den Breitensport muss es ja nicht das Rennboot sein. Es steht, nach Terminvereinbarung, ein C-Einer zur Verfügung!

Im nächsten Schritt wird, passende Witterung vorausgesetzt, auch wieder Krafttraining für unsere Nachwuchskräfte in feststehenden Kleingruppen und unter freiem Himmel zum Angebot gehören. Ob die Hoffnungen auf Teilnahme an Regatten ab September sich erfüllt, kann heute noch nicht eingeschätzt werden. Sicher hätten es sich all diejenigen verdient die sich motiviert haben, auf Ruderergometern, mit dem Fahrrad oder mit Laufeinheiten, an ihrer Form zu arbeiten. Auch dafür gab es fortlaufend spezifische Trainingspläne.

Ruderer und Kanuten dürfen derzeit nur im Einer trainieren!

Eine Woche später als vom Grundsatz her möglich, steigen auch die Fußballer der Wiking wieder in das Training ein. Zunächst wurde mit dem Nachwuchsleistungszentrum von Kickers Offenbach und der Leichtathletikgemeinschaft Offenbach ein Konzept erarbeitet, wie, bei der Vielzahl der Mannschaften am SANA Sportpark, überhaupt Training realisiert werden kann, und unter welchen Bedingungen. Sehr erfreulich berichten zu können, dass die Zusammenarbeit hier sehr konstruktiv ist und alle Fragen der Platzbelegung, der Organisation und der Umsetzung der Hygienevorschriften einvernehmlich geklärt wurden – mehr als ein Modell für die Zukunft und schon immer das Ziel der Wiking Verantwortlichen.

Begonnen wird am Montag, den 18. Mai mit den Jugendmannschaften von der C-Jugend aufwärts, und – im Laufe der Woche - natürlich unseren Damen- und Herrenteams. Gut vorbereitet haben sich unsere Übungsleiter auf die zu modifizierenden Trainingsinhalte: Abstandswahrung, keine Zweikämpfe, keine Kopfbälle, keine so beliebten „kleinen Spielchen“ zum Abschluss … da fehlen wesentliche Elemente des Fußballsports.

Großen Druck dürfte allerdings keine der Mannschaften verspüren. Die Mehrzahl der hessischen Fußballvereine – so auch die Wiking – befürwortet nämlich den Abbruch der Saison. Es wird, mit hoher Wahrscheinlichkeit, also keine Punktspiele mehr geben, der jeweilige Tabellenerste in die nächst höhere Klasse aufsteigen, und kein Team absteigen. Für uns würde das erfreulicherweise bedeuten: die 1. Damen- und die 1. Herrenmannschaft – beide unangefochten Tabellenführer -steigen auf!

Zu Saisonbeginn war es eher ein frommer Wunsch. Jetzt wird diese muntere Gruppe der Damen wohl den Aufstieg feiern können!

Überrascht allerdings wurden wir von der Möglichkeit, ab dem 15. Mai auch unser Sport- und Gesundheitszentrum unter Auflagen schon wieder öffnen zu dürfen. Die Umsetzung der vorgeschriebenen Maßnahmen ist hier nicht ganz so einfach zu realisieren, wie sich beispielsweise schon beim Versuch zeigte, ausreichend wirksame Desinfektionsmittel für Hände und Flächen zu bestellen. Derzeit erstellen wir den Personalplan bei angepassten Öffnungszeiten, räumen einzelne Geräte um - zur besseren Einhaltung des Mindestabstandes - und machen uns Gedanken zu organisatorischen Rahmenbedingungen (namentliche Erfassung der Trainierenden / maximale Anwesenheit von 9 Personen gleichzeitig / Laufwege / .. ). Keinesfalls geöffnet werden dürfen aktuell die Umkleideräume und die Sauna!

Geplant ist, ab Montag, den 25. Mai den Betrieb im Sport- und Gesundheitszentrum zu starten. Alle Mitglieder des SPOGEZ werden dazu noch detaillierte Informationen auch auf dem Postweg erhalten.

Lockerungen konnte und kann es zukünftig nur geben, wenn wir uns alle verantwortungsvoll verhalten und so die Infektionsrate klein bleibt und möglichst sinkt.

Wir als Sportler wollen und werden Vorbilder sein. Darum bitte ich Sie ausdrücklich!

Detlef Reissmann

(Vorsitzender)

08.05.2020 Corona-Pandemie / Öffnung der Sportstätten in Offenbach / Informationen der Stadt Offenbach an die Offenbacher Sportvereine

LIEBE MITGLIEDER,
WIR VERÖFFENTLICHEN HIER EINE MITTEILUNG DER STADT OFFENBACH (AMT FÜR SPORTMANAGEMENT) DIE UNS SOEBEN ERREICHT HAT. SIE DIENT DAZU EUCH DIE AKTUELLEN INFORMATIONEN ZUR ÖFFNUNG DER SPORTSTÄTTEN ZU GEBEN.
Bitte seht von Rückfragen hierzu ab. Wir, bzw. eure Trainer und Betreuer werden euch zu gegebener Zeit weitere Informationen geben.
Für den Vorstand
Stefan Schwarz


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir hoffen, Sie sind wohlauf und gesund.

Am 6. Mai haben sich Bund und Länder auf eine stufenweise Öffnung des Sportbetriebs in ganz Deutschland geeinigt. Die Hess. Landesregierung hat daraufhin am 7.Mai 2020 die „Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung“ erlassen, die am 9.Mai in Kraft tritt und bis zum 5.Juni 2020 gilt (siehe Anlage).

Darauf aufbauend hat das Hess. Ministerium des Innern und für Sport mit Erlass vom 8.Mai 2020 (siehe Anlage) ergänzende Hinweise zum Thema Sport gegeben, so ist Wettkampfsport weiterhin verboten bzw. nur im Bereich des Spitzen- und Profisports (unter Auflagen) möglich. Zuschauer sind nicht gestattet. Der Betrieb von Schwimmbädern für den Publikumsverkehr ist bis auf weiteres untersagt.

Wir nehmen diese E-Mail zum Anlass, Sie über die Umsetzung der vereinbarten Lockerungen in Bezug auf die Öffnung der Sportstätten in Offenbach zu informieren. Der Übersicht halber haben wir sie in mehrere Abschnitte gegliedert:
1.) Allgemeine Bestimmungen
2.) Öffnung der städt. Sportstätten und Hinweis auf vereinseigene sowie private Anlagen
3.) Belegungen von Sporthallen und Sportanlagen
4.) Weiterführende LINKs von Verbänden und empfohlene Maßnahmen zu Fragen der Umsetzung der Hygiene(konzepte) für die Nutzung der Sportanlagen

1.) Allgemeine Bestimmungen

Der Trainingsbetrieb ist nur möglich unter Einhaltung der nachfolgenden Bestimmungen:

a) Auszug aus der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung, vom 7.Mai 2020
(Die gesamte Verordnung ist dieser E-Mail als Anlage beigefügt.)

§ 2 Absatz 2

Der Sport ist im folgenden Umfang gestattet:

Ziffer 1

Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports, sofern diesem ein umfassendes Hygienekonzept zugrunde liegt,

Ziffer 2

Trainingsbetrieb, wenn

a) er kontaktfrei ausgeübt wird,
b) ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen gewährleistet ist,
c) Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten, durchgeführt werden,
d) Umkleidekabinen, Dusch- und Waschräume, sowie Gemeinschaftsräumlichkeiten, ausgenommen Toiletten, geschlossen bleiben,

e) der Zutritt zur Sportstätte unter Vermeidung von Warteschlangen erfolgt und
f) Risikogruppen im Sinne der Empfehlung des Robert-Koch-Institutes keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden,

b) Es müssen über diese Bestimmungen hinaus für den Breitensport von den Sportvereinen auf den Sportanlagen keine gesonderten Hygienekonzepte beim Ordnungsamt eingereicht und beantragt werden (Spitzen-und Breitensport sind hiervon ausdrücklich ausgenommen).

Des Weiteren gelten grundsätzlich die Einhaltung der Hygieneempfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutz-durch-hygiene.html

2.) Öffnung der städt. Sportstätten und Hinweis auf vereinseigene sowie private Anlagen

a) Nach Beschluss des Verwaltungsstabs der Stadt Offenbach vom 8.Mai 2020 werden die Schulsporthallen für den Vereinssport im Mai noch nicht freigeben. Es muss zunächst geklärt werden, ob und wie die Schulen ihre Sporthallen für den regulären Unterricht benötigen.

b) Die Sportanlagen öffnen ab Montag 11. Mai 2020 schrittweise so schnell wie wir es umsetzen können. Das heißt, dass die Sportanlagen jetzt für die jeweilige Öffnung vorbereitet werden. Schließdienste und Reinigungsdienste müssen koordiniert und Belegungspläne auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft werden. Die Sportvereine werden ab Montag von der GBM über die Freigabe der jeweiligen Sportanlagen informiert.

c) Ein Öffnungstermin für den SANA-Sportpark können wir noch nicht nennen, denn: die Vielzahl der dort ansässigen Mannschaften verlängert die Prüfung der Umsetzbarkeit der Belegungspläne unter Einhaltung und Sicherstellung der in der Verordnung benannten Nutzungsvorschriften. Die schnellstmögliche Öffnung wird aber angestrebt.

d) Mit dem o.g. Erlass des Hess. Ministeriums des Innern und für Sport vom 8.Mai 2020 gelten die Regelungen für die städtischen Sportanlagen in Gänze auch für vereinseigene oder private Sportanlagen. Der Sportbetrieb kann dort unter Einhaltung und Sicherstellung der in der Verordnung benannten Nutzungsvorschriften ausgeführt werden.

3.) Belegungen von Sporthallen und Sportanlagen

a) Die Belegungspläne der Sportanlagen für das Sommerhalbjahr 2020 (9.5.- 30.9.2020) werden allen betreffenden Vereinen in den nächsten Tagen zugesendet.

b) Unter Bezugnahme der Ziffer 2 a) dieser E-Mail werden die Belegungspläne für die Schulturnhallen den betreffenden Vereinen dann zugesendet, wenn es mit den Offenbacher Schulen eine Klärung über den Eigenbedarf der Turnhallen gibt.

c) Wenn Änderungen der bestehenden Belegungszeiten notwendig sind oder neue Belegungszeiten beantragt werden müssen, bitten wir Sie mit Frau Mirizzi unter Enable JavaScript to view protected content. Kontakt aufzunehmen.

Alle weiteren Informationen hierzu finden Sie unter folgenden LINK: (https://www.offenbach.de/leben-in-of/sport-freizeit/sportstaetten/sportstaettenbelegung/index.php)

4.) Weiterführende LINKs von Verbänden und empfohlene Maßnahmen zu Fragen der Umsetzung der Hygiene(konzepte) für die Nutzung der Sportanlagen:

Zur Unterstützung der Vereine haben die Sportverbände, wie z.B. der DOSB und der HFV sowie der Sportkreis Offenbach, heute bereits Handreichungen und Empfehlungen ausgesprochen. Manche Vereine haben bereits selbständig Hygienekonzepte erarbeitet. Aus diesen Empfehlungen sind alle Vereine eingeladen, die Gestaltung des Trainings, unter den gegebenen Rahmenbedingungen, auf die individuellen Möglichkeiten anzupassen. Die wichtigsten LINKS werden wir hier in der Reihenfolge wiedergeben:

a) Deutscher Olympischer Sportbund

https://www.dosb.de/medien-service/coronavirus/

(Hauptseite zur Corona-Pandemie beim DOSB)

https://www.dosb.de/medien-service/coronavirus/sportartspezifischeuebergangsregeln/?Leitplanken=

(Regelungen und Auflagen für den Spitzen- und Profisport sind dem Erlass des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport zu entnehmen).

b) Landessportbund Hessen

https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/

(Hauptseite zur Corona-Pandemie beim LSbH)

c) Hessischer Fußball Verband

https://www.hfv-online.de/verband/ (Ein Merkblatt ist in der Anlage beigefügt).

d) Verschiedene Vereine haben unter anderem folgende Maßnahmen selbständig erarbeitet, die sich zum Teil mit den Empfehlungen der Verbände durchaus decken:

  • Die Trainingsgruppe auf mehrere Termine splitten.
  • Die Trainingseinheiten verringern.
  • Selbst Desinfektionsmittel für Sportgeräte mitbringen.
  • Wenn jemand Halsschmerzen, Husten oder fieberhafte Symptome aufweist,

    darf die Person nicht am Training teilnehmen und muss die Sportstätte verlassen.

    Eigene Initiativen, wie Sie ihre Trainerinnen und Trainer sowie die Sportlerinnen und Sportler schützen können, sind jederzeit legitim und willkommen.

Danke für Ihre Arbeit in dieser schwierigen Zeit!

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Ihr Team vom Sportmanagement

Hier die drei Anlagen als PDF Dateien zum download
HFV_kompakt_2020_05_07_endg
CoKoBeV-7.5.2020
Erlass_Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung_08.05.2020

27.04.2020 "Wie kommt die Wiking durch die Krise"

Wenn der Vorstand der Wiking nur punktuell im ansonsten menschenleeren Bootshaus ist, um nach dem Rechten zu sehen und die eingegangene Post zu bearbeiten, dann bedeutet das nicht, dass es keinen Kontakt zu den Mitgliedern, anderen Vereinen, den Ämtern der Stadt oder Verbänden gibt. Besonders erfreulich ist es, wenn Mitglieder sich - teilweise besorgt, teilweise interessiert - telefonisch oder per Mail melden und erfahren möchten. „Wie kommt die Wiking durch die Krise?“ oder „Wann können wir wieder unseren Sport ausüben?“

Fangen wir deshalb mit der beruhigenden Nachricht an, dass es eine existenzbedrohende finanzielle Situation bei der Wiking aktuell nicht gibt und auch die Wahrscheinlichkeit, dass es eine solche geben könnte, minimal ist. Wir haben vorausschauend in den letzten Jahren selbst ein tragfähiges Fundament geschaffen und bislang alle Angebote auf finanzielle Unterstützung, nach Prüfung unserer möglichen Ansprüche, nicht in Anspruch genommen. Wir hoffen sehr, dass auch alle anderen Sportvereine hier verantwortlich mit Steuermitteln umgehen.

Natürlich haben wir, z.B. aus dem Dragon-Cup, den wir leider absagen mussten - und im geschlossenen Sportlerheim am SANA-Sportpark, keine Erlöse. Natürlich ist die Gefahr nicht gebannt, dass unser Pächter auch noch in weiteren Monaten ohne jede Einnahmen seine Pacht zahlen kann. Selbstverständlich erwartet die Bank von uns fortlaufend die Tilgung des Darlehens im Kontext des Neubaus der Bootshallen ... aber "rote Zahlen" auf den Konten gibt es deshalb nicht.

Nach meiner Auffassung ist es auch nicht Sinn der Hilfsprogramme, das Ausbleiben von veranschlagten Einnahmen aus Veranstaltungen zu kompensieren. Solche waren und sind bei uns immer Polster für Investitionen, die man unter den gegebenen Umständen eben auch mal aufschieben muss.

Bislang gab es bei der Wiking keine Kündigungen der Mitgliedschaft, und mit Freude und Respekt verkünden wir, dass angebotene Beitragsreduzierungen – solche haben wir für die Zeit der Schließung im Sport- und Gesundheitszentrum vorgenommen – mehrfach durch Spenden ausgeglichen wurden. Hochachtung vor diesen Zeichen der Solidarität.

Dank und Anerkennung gilt auch unseren Übungsleitern/innen, die, solange sie durch das angeordnete Schließen der Sportanlagen kein Training leiten können, auf ihre Aufwandsentschädigungen verzichten. Unsere Reinigungskräfte, den Hausmeister und den sozialversicherungspflichtig angestellten Trainer haben wir bislang nicht entlassen oder in Kurzarbeit geschickt. Wir wollen ja gerüstet sein für die Zeit der möglichen Lockerungen in der Corona-Zeit. Damit wären wir beim sportlichen Teil!

So lange noch Kontaktbeschränkungen angeordnet sind und Sportanlagen geschlossen bleiben müssen, ruht auch bei uns der Sportbetrieb vollständig und es können auch keine Sitzungen und Veranstaltungen stattfinden. Erste Lockerungen zeichnen sich grundsätzlich für individuelles Training im Freien ab. Für Ruderer/innen, vergleichbar auch für Kanuten oder Tennisspieler, könnte im nächsten Schritt unser "Konzept Einertraining" wieder möglich werden. Auf Initiative von Herrn Türsan war uns dies vorübergehend schon mal erlaubt worden, und auf unsere Vorreiterrolle und unser stets transparentes Handeln in diesem Kontext dürfen wir stolz sein. Was jetzt bereits für die Bundeskader wieder erlaubt wurde: Training nur in Einern/ in Ausnahmefällen auch im Zweier, zeitlich versetzt um Kontakte zu minimieren, weiterhin geschlossene sanitäre Anlagen, umziehen zu Hause, Desinfektion des Sportgerätes … für uns kein Neuland!

Regatten, darunter alle Meisterschaften, wurden bis Ende August bereits abgesagt. Vom weiteren Verlauf der Pandemie wird es abhängen, ob die kleineren Herbstregatten und die Hessischen Meisterschaften noch stattfinden können, ggf. auch mit weniger Bootsklassen. Auch die Sprintmeisterschaften wären noch denkbar. Mögen diese vagen Aussichten unsere Nachwuchskräfte motivieren, weiterhin das anspruchsvolle Trainingsprogramm zu absolvieren! Unsere Ruderergometer stehen aktuell in den Kinderzimmern, auf Balkonen oder im Garten der Aktiven, und geben, neben den schulischen Aufgaben, dem Alltag etwas Struktur.

Die Wanderfahrt unserer Breitensportler, auf dem Obermain und in einer Barke geplant, musste leider ebenfalls abgesagt werden und auch das sehr erfolgreich gestartete Elternrudern – überwiegend in Vierern – kann, nachvollziehbar, derzeit noch nicht wiederbelebt werden. Vielleicht trauen sich die ersten „Seiteneinsteiger“ ja in den C-Einer, sobald dafür „grünes Licht“ erteilt wird.

Die Boote unserer Mitglieder der Motorbootabteilung hätten eigentlich schon per Kran ins Wasser gehoben werden sollen, doch solange die Steganlagen noch in Schutzhäfen oder an Land liegen, ist dies natürlich nicht möglich. Signale aus anderen Bundesländern, dass auch das sich bald ändern könnte, gibt es bereits. Unsere Bootseigner werden zu gegebener Zeit prüfen, ob ihr Boot für dieses Jahr lieber an Land bleiben soll. Viel wird auch davon abhängen, ob eine Urlaubsreise mit dem Boot erlaubt sein wird.

Am schwierigsten ist die Entwicklung im Fußball zu beurteilen. Mannschaftssport mit Körperkontakt – das sind natürlich in Corona-Zeiten keine guten Voraussetzungen. Ein Jeder wird ja verfolgen, welche „Klimmzüge“ da im Profifußball diskutiert werden, leider immer bestimmt durch unverhältnismäßig hohe Geldbeträge.

Der Hessische Fußballverband, für alle unsere Mannschaften zuständig, hat sich noch nicht für eine der möglichen Varianten entschieden: Soll die Saison noch zu Ende gespielt oder abgebrochen werden? Wie könnte ein Zeitplan dafür aussehen? Wird es Meister, Aufsteiger und Absteiger geben? Es gab ja erst einen Spieltermin in der Rückrunde!

Von Insidern ist zu hören, dass damit zu rechnen ist, dass es noch längere Zeit keinen Trainings- und Spielbetrieb geben wird und die Saison sogar erst im neuen Jahr regulär zu Ende gespielt werden könnte. Wie es auch kommt – unsere Ausgangslage ist ausgesprochen gut! Meisterschaften und Aufstiege – darunter die für die 1. Herren und die Damen – beide unangefochtene Tabellenführer - sind durchaus denkbar. Das dürfte Motivation genug sein, sich individuell fit zu halten!

Bei den jüngeren Jahrgängen dürfte das nicht ganz so einfach sein, aber unsere Übungsleiter werden sicher den Kontakt zu ihren Schützlingen halten und Vorfreude auf gemeinsames Training wecken.

Bleibt noch unser Sport- und Gesundheitszentrum, welches, von der Altersstruktur der Mitglieder her, oft ein Angebot für die Risikogruppen ist. Individuelles Üben ließe sich sicher auch hier organisieren (Training nur nach Voranmeldung in Kleingruppen / keine Nutzung der Umkleiden / keine Sauna / keine Kurse...), doch die Einhaltung der im Interesse Aller notwendigen Hygienemaßnahmen, dürfte aufwendig werden. Jedes Gerät, jeder Griff, müsste nach jeder Nutzung durch ein Mitglied ausreichend desinfiziert werden. Insbesondere auf Betreiben kommerzieller Anbieter sind entsprechende Überlegungen auf Bundes- und Landesebene schon im Gespräch.

Bei all den Diskussionen um Lockerungen wollen wir aber nicht vergessen, dass das Virus keinesfalls besiegt ist und wir im eigenen Interesse weiterhin die Kontaktbeschränkungen, die Abstandsregeln und die Hygienevorschriften (Hände waschen / Mundschutz tragen ...) beachten müssen. „Wir bewegen uns auf dünnem Eis“ – dieser Sichtweise schließen wir uns bei der Wiking ausdrücklich an.

Gesundheit geht vor und wir wollen Vorbilder sein!

Mit sportlichem Gruß und bleibt gesund!

Detlef Reissmann

(Vorsitzender)

Das macht was her! Schutzmaske in Wiking-Blau mit gesticktem Vereinsemblem.

Letzteres ist zum aufbügeln und kann zum Preis von 2,--€ bei Herrn Reissmann bestellt werden!

20.04.2020 Absage Offenbacher Dragon Cup 2020

Liebe Sportfreunde/innen,

mit Bedauern, aber auch mit Einsicht in die Notwendigkeit, sagen wir hiermit den für den 28. Juni 2020 geplanten „18. Offenbacher-Dragon-Cup“ ab.

Mit der Umstellung auf die Sommerzeit, spätestens jetzt mit Ende der Osterferien, hätten die Drachenbootteams ihr regelmäßiges Training auf dem Wasser wieder aufgenommen. Es war Alles vorbereitet!

Nicht nur, weil die Sportstätten nun aber per Verordnung geschlossen bleiben müssen und der Ruder- und Kanuverband alle Regatten bis in den August hinein abzusagen bittet, sondern weil, natürlich aktuell unter dem Einfluss der Corona Pandemie, unsere Gesundheit verändertes und verantwortungsvolles Handeln erfordert, ist unsere Absage auch ein Signal dafür, dass diese an erster Stelle zu stehen hat. Ganz sicher werden die derzeitigen Erfahrungen hier längerfristige Auswirkungen haben!

Wir alle sind uns sicher einig, dass mit 20 dicht gepackten Aktiven an Bord eines Drachenbootes, denkbar ungünstige Bedingungen vorgezeichnet wären, Infektionen zu minimieren. Auch an Land hat unser Dragon-Cup geselligen Charakter und will Besuchern ja mehr als nur den Sport bieten. Das ist in diesem Sommer verständlicher Weise nicht verantwortbar.

So freuen wir uns mit Euch auf den 18. Offenbacher-Dragon Cup im Jahr 2021.

Haltet Euch fit, uns die Treue, und vor Allem: Bleibt gesund!

17.04.2020 Traurig aber vernünftig

Unser Ruderkamerad Michael, den es nach Weimar verschlagen hat, schrieb uns Wanderruderern zu Beginn des Jahres über sein ereignis- und tatenreiches Jahr. Seine Grußbotschaft endete mit diesen Zeilen:

„Doch bei all dem Trubel habe ich bislang eines noch nicht wiedergefunden: Ein sonnig wohlgelauntes Team, das es versteht, sich mit einigen rhythmisch abgestimmten Schlägen aus den beengten, oft chaotischen Städten weg in die Weite der Landschaft zu zaubern… und leicht über das Wasser zu gleiten. So blicke ich denn oft hier auf die schmale, gurgelnde Ilm – und grüße Euch mit großer Vorfreude auf geschichtsvolle Abende und Schwielen an den Händen“.

Kaum besser auszudrücken, und schon fast poetisch beschrieben – da gibt es bekanntlich in Weimar herausragende Vorbilder - was unserem Team fehlen wird, denn die für Mai geplante Wanderfahrt müssen wir leider absagen.

Beschrieb den Stellenwert unserer Wanderfahrt sehr poetisch: Ganz rechts unser Ruderkamerad Michael aus Weimar

So traurig uns das stimmt, so sicher sind wir aber auch, dass dies in der aktuellen Situation richtig und vernünftig ist. Es ist eben nicht möglich, an Bord unserer Barke „Mausi“ Mindestabstände einzuhalten und unser Gruppenerlebnis wäre mit Distanz und Schutzmasken nun sicher auch ein anderes geworden.

Verhalten wir uns nun verantwortungsvoll und vorbildlich im Sinne unser aller Gesundheit, damit 2021 wieder nach Michaels wunderbarer Beschreibung unsere Wanderfahrt auf dem Obermain stattfinden kann.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

09.04.2020 Aktuelle Information zum Corona-Virus

Werte Mitglieder,

Liebe Sportfreunde/innen,

Nach der Erklärung der Bundes- und Landesregierung vom 16.03. 18.00 Uhr schließen wir unsere gesamte Sportanlage ab Mittwoch, den 18. März auf unbestimmte Zeit, stellen jetzt auch den gesamten Trainingsbetrieb am Bootshaus ein (Sport- und Gesundheitszentrum / Rudern / Kanu / Drachenboot / Outrigger ) und sagen alle einberufenen Versammlungen ab.

Mit Wirkung vom 08.04.2020 gibt es auch die Sondererlaubnis zum Training in Einern und privaten Booten nicht mehr.

Mögen die notwendigen Einschränkungen dazu beitragen, unsere Gesundheit – insbesondere die der Risikogruppen – zu schützen und unser aller umsichtiges Verhalten dazu beitragen, dass wir alsbald wieder unbeschwert gemeinsam Sport treiben können.

Selbstverständlich arbeiten der Vorstand und die Trainer im Hintergrund weiter für unseren Verein und wollen als Team mit Euch gestärkt aus der aktuellen Situation hervorgehen.

Danke sagen wir für Euer Verständnis, Eure Unterstützung und Eure Treue zu unserer Wiking! Als sichtbares Zeichen werden wir für die Mitglieder im Sport- und Gesundheitszentrum für April nur den Grundbeitrag abbuchen.

Wir wünschen Euch ein schönes Osterfest und natürlich: Bleibt gesund und haltet Euch fit!

Detlef Reissmann

(Vorsitzender)

22.03.2020 Die Zukunft steht vor der Tür

Zwei von Sascha Reissmann mit Hilfe einer Drohne gemachten Aufnahmen zeigen eindrucksvoll unsere gesamte Sportanlage entlang des Mains, samt der Nachbarn Hellas und Hafen2. Gegenüber am Nordring das schon mehrere Jahre leerstehende Gebäude der ehemaligen Firma Rohe`, aus dem nun auch kurzzeitige Zwischennutzer ausgezogen sind.

Fotomontagen zeigen, wie es hier in zwei oder drei Jahren aussehen könnte. Aktuell in der Planung befindet sich ein Komplex, in dem die bislang noch in Bieber - Waldhof ansässige Firma Danfoss der Hauptmieter sein wird. Insgesamt wird der Neubau eine Fläche von 40.000 Quadratmeter haben. Da wirkt unser Bootshaus doch klein, zumal die Halle für unsere Motorbootabteilung wegretuschiert wurde.

Ein Vorbote der beginnenden Vermarktung des Neubaues findet man auf dem Dach des dem Abriss geweihten Gebäudes. Ein Kran hat einen Container auf das Dach gehieft, von dem aus, praktisch aus einer "Musterwohnung" heraus, sich der Ausblick der Bewohner der Zukunft genießen lässt. Über einen auf der Rückseite des Gebäudes montierten Aufzug erreicht man den Dachaufbau ohne mühsames Treppensteigen.

Auch die große Veranstaltungs- und Sporthalle der Stadt Frankfurt ist nach wie vor im Gespräch. Hierzu gibt es erste Bilder, wie man sich die Halle zwischen Bahnlinie und Strahlenberger Straße auf Höhe der Schleuse vorstellt.

25.01.2020 Faschingszug durch Offenbach mit Wiking-Beteiligung

Anlass ist ein närrisches Jubiläum - vor 66 Jahren wurde der Offenbacher Karnevalsverein nach dem 2. Weltkrieg wiedergegründet - für einen Faschingszug durch Offenbach. Nach vielen Monaten der Planung steht jetzt fest, dass am 2.2.2020 der bislang größte Umzug dieser Art durch die Innenstadt ziehen und zudem live im Hessischen Fernsehen übertragen wird.

Fleißige Hände haben unser "Wikinger-Schiff" rechtzeitig ertüchtigt und den Segen der Technischen Überwachung eingeholt. Süßes Wurfmaterial steht in ausreichender Menge zur Verfügung und die "Kostümfrage" ist gelöst. Auf dem Schiff selbst kommen mal wieder die traditionellen Elfermäntel zum Einsatz - dass diese überhaupt noch existieren, war selbst Insidern kaum bekannt - und vor demselben wird eine Fußgruppe aus den Reihen der Ruder- und Fußballjugend in den bekannten Fellen, mit Wikingerhelmen auf dem Kopf und Paddel in der Hand, für Stimmung sorgen.

Treffpunkt der Mitwirkenden ist an besagtem Sonntag das Bootshaus bis spätestens 11.30 Uhr. Nach der Einkleidung erfolg der Transfer in die Kaiserstraße, wo wir uns mit der "Zugnummer 39" in den närrischen Lindwurm einordnen werden.

Wir hoffen, viele Mitglieder und Freunde an der Zugstrecke begrüßen zu können. Am Rathaus gibt es eine Tribüne mit Unterhaltungsangebot. Die Moderation hier liegt in den bewährten Händen unseres Sitzungspräsidente Manfred Reissmann.

Bis dahin dreifach "Offebach Hallau"

11.09.2019 Gemeinsam angepackt - Dragon Cup vereint unsere Abteilungen

Das durchwachsene Wetter und die ungewohnten frischeren Temperaturen können das Resümee zum 17.Offenbacher Dragon Cup nicht trüben.

Es gab wieder viele spannenden Rennen, zufriedene Gäste und Besucher, und die Erkenntnis, dass es um die Unterstützung bei solchen Veranstaltungen besser bestellt ist, als im Vorfeld oft angenommen.

Ein herzliches Dankeschön deshalb an alle Helferinnen und Helfer, insbesondere auch an Jutta, Thomas, Stefan, Manfred, Jürgen, Johannes, Joachim, Bernd, Dorothee, Uwe, Michael, Philipp, Martina, Susanne, Sabine, Eri, Familie Klein, Familie Müller, Traute und Gerhard, dem Team der VGF, dem "Junior-Team", den "Fußball-Damen", ... und den zahlreichen Kuchenspendern/innen. Auf Euch war und ist Verlass!

Wie man gemeinsam zum Erfolg kommt, dass zeigt das Bild unsers "Wikinger-Drache", gebildet aus Jugendlichen der Ruder- und Fußballabteilung. Das Foto von unsererm Mitglied Rene Spalek macht den Einsatz im Team sehr deutlich sichtbar. Als klar jüngstes Team im "Beginners-Cup" erkämpfte man sich - durch Zusammenarbeit - den zweiten Platz. Da geht im nächsten Jahr sicher noch mehr!

11.09.2019 Bundeswettbewerb in München 2019: Steigerung kaum noch möglich

Sowohl über die Langstrecke schnellstes Boot in Deutschland, als auch über die 1000m mit einer guten Länge in Front.

Herzlichen Glückwunsch!

Unser Mixed-Vierer m.Stm. 13/14 Jahre im Nebel von München: Linus Ludwig /Roslyn Walshe David Untermann /Aleksandra Chroszucha /Ben MajerEine gute Zeit über die Langstrecke öffnete den Weg ins A-Finale! Dort gab es nach großem Kampf Platz vier - ein super Ergebnis für unsere "fast Leichtgewichte" im Jungen Doppelzweier 13/14: Florian Müller und Linus Klein

Auch der "kleine Mixed-Vierer" kam, nach einer entsprechend guten Zeit über die 3000m, in das A-Finale!

Platz 5 in ganz Deutschland - wer hätte das für möglich gehalten?

01.09.2019 Sensation: 25 Podestplätze auf den Hessischen Meisterschaften

Es war der Wunsch, dass der heiße Herbst auch ein goldener werden möge. Jetzt gibt es dazu sensationelle Meldungen von den Hessischen Rudermeisterschaften aus Kassel.

13 Teams standen bereits am Samstag auf den Podesten, als es über die Strecke von 1000m ging. Fünf goldene, fünf silberne und drei bronzene Medaillen bedeuten gegenüber dem Vorjahr noch einmal eine geringfügige Steigerung. Für möglich gehalten haben dies nur die Optimisten.

Erstmals startete unser Nachwuchs auch auf der Sprintstrecke am Sonntag über 500m. Es sollten noch einmal 12 Medaillenplätze werden, davon sogar sechs Mal gold und drei Mal Silber und drei Mal Bronze.

Gratulation und Hochachtung für die Aktiven und Trainer Türsan. Danke an alle Begleitpersonen. Es war ein sehr großes Team mit 30 Aktiven zu transportieren.

Zusammenarbeit trägt Früchte! Im Juniorinnen Doppelvierer m.Stm. war die Renngemeinschaft Wiking/WSV Bürgel siegreich.

(von links) Francesca Hartmann / Ann-Sopie Klein / Lisa Sellmer / Lene Junker / Carla Marie Coppik

Wiking - Dominanz im Jungen-Doppelzweier.

Hessische Meisterschaft für Florian Müller / Julius Klein. Silbermedaille für Ben Majer und Linus Ludwig

Ziel erreicht! Silbermedaille für den Junior-Doppelvierer: Linus Schneider / Wictor Zdunowski / Leander Spalek / Leo Walshe.

Große Überraschung: Wictor gewann auch im Leichtgewichts-Männer-Einer - auf der 1000m und der Kurzstrecke!

25.08.2019 Es wird ein heißer Herbst für die Ruderer/innen mit großen Herausforderungen

ach reduziertem Training während der Sommerferien ist nun der ruderische Nachwuchs wieder vollzählig und befindet sich in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung für die Saisonhöhepunkte.

Zunächst geht es am Wochenende 30.August/1.September nach Kassel auf die Fulda. Dorthin wurden die Hessischen Meisterschaften verlegt, nachdem der Werratalsee in Eschwege nicht zur Verfügung stand. Da es in Kassel nur vier Startbahnen gibt, waren allein schon die Meldungen genau abzuwägen, denn ein mehr an Vor- und Hoffnungsläufen waren zu erwarten, Doppelstarts nur in Ausnahmefällen möglich. In der Jugendherberge wurden vorausschauend 30 Plätze reserviert!

Selbstverständlich setzt Trainer Türsan bei den Jungen- und Mädchen auf die Zusammensetzungen, die sich auch für den eine Woche später in München stattfindenden Bundeswettbewerb qualifiziert haben. Leider hat der „jüngere Mixed-Vierer“ in Kassel keine Gegenmeldung erhalten. Hier weichen wir auf die Kleinboote aus.

Im „Junior-B-Jahrgang“ müssen Ausfälle kompensiert werden, und aktuell ist noch nicht entschieden, ob der Vierer oder die Kleinboote an den Start gehen. Gespannt warten wir auf den neu gebildeten Juniorinnen Doppelvierer m.Stm. in Renngemeinschaft mit dem WSV Bürgel - sicher ein Experiment mit Perspektiven!

Bei den älteren Junioren baut der Trainer ganz auf den Doppelvierer, eine Strategie, die bereits in der Junior-B Klasse U17 im Vorjahr aufging. Jetzt, in der „U19“, wäre ein Podestplatz schon ein Erfolg!

Gehen die Hessischen Meisterschaften am Samstag über 1000m, verkürzt sich die Strecke am Sonntag auf 500m und man kämpft um den Titel „Hessischer Sprintmeister“. Auch wenn die Gegner fast immer die vom Samstag sind, haben Kurzstrecken ihre eigenen Gesetze. In der Summe kann aber nur das Ziel sein, das Vorjahresergebnis mit 10 Booten in den Medaillenrängen dadurch noch zu toppen.

In den wenigen Tagen bis zum Bundeswettbewerb – man muss bereits am Freitag, den 6.September, spätestens um 15.00 in München-Oberschleißheim sein, gilt es Kräfte zu sammeln und konzentriert am letzten Feinschliff zu arbeiten. Drei Doppelvierer, ein Doppelzweier und ein Einer – insgesamt 19 Jungen und Mädchen (es fährt noch ein Ersatzmann mit!) wollen an die Olympische Regattabahn von 1972 transportiert werden, ganz sicher also auch für unsere Eltern ein Kraftakt. Schon jetzt vielen Dank für die Unterstützung.

Auf die „Daheimgebliebenen“ müssen wir setzten, wenn es um die vielfältigen Aufgaben geht, die zur Organisation und Abwicklung des 17. Offenbacher Dragon-Cups gehören, nachdem der Bundeswettbewerb kurzfristig auf dessen Termin gelegt wurde. Da wird bestimmt jede helfende Hand benötigt, denn zusätzlich hatte die Jugendversammlung zu Saisonbeginn schon das Ziel formuliert, selbst ein Drachenboot an den Start zu bringen. Die Junioren/innen erhalten hier Unterstützung von der weiblichen Fußballjugend. Die Trainingstermine für den „Wiking-Drache“ stehen schon fest: Dienstag 3. September um 18.30 Uhr und Donnerstag, 5.September um 17.00Uhr.

Das „Ende der Fahnenstange“ ist damit aber immer noch nicht erreicht. Die Regatta in Schierstein könnte noch besucht werden und – ach ja – der Jungen-Vierer 14 Jahre vom Leibniz-Gymnasium fährt, nach dem Sieg bei der landesweiten Qualifikation, noch eine Woche zum Finale von „Jugend trainiert für Olympia“ nach Berlin. Ein sicher außergewöhnliches Erlebnis.

Wahrlichen ein „heißer Herbst“ und hoffentlich auch ein „goldener“.

Packen wir an! SO IST WIKING!

20.08.2019 Fußball- Damen zu Gast im Bootshaus

Die Damenmannschaft der Fußballabteilung traf sich mal nicht auf dem Fußballplatz oder am Sportlerheim, um ihre diesjährigen Mannschaftsfotos aufzunehmen. Trainer und Fotograf "Paddy" Scheiber hatte ins Bootshaus am Nordring geladen und brauchte fast vier Stunden, um jedes Mannschaftsmitglied und das Betreuerteam ins rechte Licht zu rücken. Die Gruppenfotos entstanden vor der Fassade der neuen Bootshallen.

Zum Ende verschickte er das obige Bild an den Vorsitzenden mit dem Begleittext. "Dieses Bild spiegelt unseren Abend sehr gut wieder! Das kann eigentlich nur bedeuten, dass die Fotoaktion viel Spaß bereitet hat.

Den, und natürlich sportlichen Erfolg, wünschen wir der offensichtlich sehr munteren Truppe für die neue Saison!

19.07.2019 Grüße von der Wanderfahrt auf der Weser 2019

Von ihrer Fahrt auf der Weser grüßt die Gruppe der Wanderruder/innen und vermeldet einen Rekord. Mehr als 50 Kilometer am Tag, das war ein Novum für die Breitensportler/innen! Nicht verschwiegen wurde, dass die starke Strömung diese Höchstleistung wohl begünstigt hat.

Wenn man sich am Etappenziel noch so entspannt zum Gruppenfoto aufstellen kann, dann hat es natürlich viel Spaß gemacht.

Auf ein Neues in 2020 - dann voraussichtlich mal wieder auf der Lahn.

19.07.2019 Entwicklungen

Was tut sich denn auf unseren Baustellen? Natürlich geht es vorwärts! Hier sehen wir das neue Glas-Schiebeelement

auf der Mainseite der ehemaligen Tennishütte - jetzt dem Jugendraum. Aktuell warten wir auf den Elektriker, dann den

Verputzer und Maler, und natürlich auf eine kleine "Eröffnungsfeier".

Auch im Inneren hat sich was getan. Wand und Decke der "Lounge" wurden neu verkleidet, schalldämmende Segmente

platziert und auch schon die erste Party gefeiert.

Wasserflecken an den Decken hatten es offenbart: an einigen Stellen war unsere Terrasse nicht mehr dicht. So wurde der ehemalige Fliesenbelag samt Estrich abgestemmt, der Untergrund gereinigt, neuer Gefälleestrich aufgebracht und dieser dann mit Gewebeeinlagen und Flüssigkunststoff abgedichtet. Gut auch zu erkennen, wie die bekannte Schwachstelle der Vergangenheit - die Geländerbefestigungen - so modifiziert wurden, dass diese nun an der Strinseite am umlaufenden Stahlträger angeschweißt sind.

Und so ging es weiter: Eine Unterkonstruktion, punktuell gelagert auf Bautenschutzmatten, trägt massive Kunststoffpaneelen.

Die Finanzierung und Montage dieser hoffentlich langlebigen Oberfläche übernahm dankenswerterweise unser Pächter!

27.05.2019 Baustellen im Bootshaus

Ja, wo kommt denn jetzt schon wieder der ganze Bauschutt her? Kaum eine Woche vergeht, in der im rund ums Bootshaus nicht umgebaut oder renoviert wird. Aktuell ist die ehemalige Gaststätte - neu die "Lounge" - der Schwerpunkt.

Die abgehängte Decke wurde entfernt und offenbart, wie es vor etwa 50 Jahren mal aussah. Das finden die kreativen Köpfe aus dem "MTW" und "Robert Johnson" so gut, dass die Träger nun jetzt wieder sichtbar bleiben sollen. Gefallen hat man auch am gefließen Boden wieder gefunden, der lange Jahre durch Holzpaneelen verdeckt war. Zurück in die Zukunft! Erkennbar ist schon die neue Tresenanlage und der Zugang zur neuen Toilettenanlage in der ehemaligen Küche, der allerdings noch abgetrennt werden soll.

Aus der "Tennishütte" wird ein "Jugendraum"- schon lange versprochen und jetzt auf derZielgeraden. In Richtung Main ist der Durchbruch für ein großes Glas-Schiebelement erfolgt und nach dessen Montage erfolgen kurzfristig noch Elektro und Malerarbeiten. Ein "Schmuckstück" entsteht!

Die Jugendversammiung am 3.Juni soll im auf jeden Fall schon mal dort stattfinden. Ob das klappt?

25.03.2019 Offenbacher Sportgala war echter Höhepunkt

Ehre, wem Ehre gebührt! So kann man das Ambiente und das Programm zur Sportlerehrung zusammenfassen. Unzweifelhaft ist die Sportgala im Capitol ein echter Höhepunkt des Jahres und ein gesellschaftliches Ereignis in Offenbach. Wenn dann auch noch Sportlerinnen und Sportler unserer Wiking in nie dagewesener Anzahl den Weg auf die Bühne nehmen, um dort - gemäß Ihrer Erfolge auf Landes- Bundes- oder internationaler Ebene - ihre Ehrenplaketten zu erhalten, dann ist dies natürlich eine nachhaltige Bestätigung für unseren eingeschlagenen Weg und erfüllt uns mit Stolz. Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke vergaß dabei nicht, den Trainerinnen und Trainern, Funktionäre, Helfer und Eltern zu danken, die die Basis für die Erfolge legen, die Offenbach zu einer Sportstadt machen. Er versprach, dass der Magistrat der Stadt, trotz angespannter Haushaltslage, die Sportförderung weiterhin auf dem bisherigen Stand halten wird.

Gut getroffen - unsere Empfänger der silbernen Sportplakette. Neben Oberbürgermeister Dr. Schwenke von rechts: Juila Schneider, Tasmia Talukder, Roslyn Walshe, Julius Klein und Alexandra Choroszucha.

Für ihre Erfolge auf internationaler Ebene erhielt Monika Herkert - im weinroten Abendkleid - die Plakette in Gold.

Ganz vollständig war unsere Gruppe bei diesem Foto leider nicht, aber Trainer Demir Türsan durfte sich trotzdem als "Hahn im Korb" fühlen. Seine Schützlinge machen nicht nur im Sportdress eine gute Figur!

Danke an unseren Fotografen - Herrn Spalek - für die schönen Bilder. Da merkt man halt den Profi!

10.03.2019 Neue Übungsleiter in der Fußballabteilung

120 Stunden Ausbildung in Theorie und Praxis mit einer anschließenden Prüfung - die Fußballabteilung ist stolz auf drei neue Übungsleiter aus den eigenen Reihen und gratuliert recht herzlich. Damit kommt man der Zielsetzung deutlich näher, die zuletzt auch der Grund für eine geringfügige Beitragserhöhung für den fußballerischen Nachwuchs war. Mit solchen Fortbildungen soll ganz gezielt die Qualität in der Ausbildung der Jungen und Mädchen noch gesteigert und die bisherigen Erfolge fortgeschrieben werden.

03.02.2019 Mixed-Vierer erringt sensationell Deutsche Ergometermeisterschaft

Die Rudermannschaft der SG Wiking mit zwei Mädchen und zwei Jungen des Jahrgangs 2005 gewinnt die Deutsche Ergometermeisterschaft. Einen dritten Platz für Julius Klein. Weitere hervorragende Top Ten Platzierungen für die Wiking-Athleten.

Am Sonntag fanden in Essen-Kettwig die Deutschen Ergometer Meisterschaften mit über achthundert Teilnehmern aus ganz Deutschland statt. Die Wiking hatte mit Trainer Demir Türsan und einem Team von zehn Athleten den Weg in den sogenannten „Ergo-Tempel der Republik“ angetreten.

Souverän erkämpften sich im Vierer der Schüler Roslyn Walshe, Aleksandra Choroszucha, Ben Majer und Linus Ludwig den Titel im Mixed Vierer mit einem nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg. Auch auf das Siegertreppchen kam Julius Klein mit Platz drei im Einerrennen der 12-Jährigen Ruderer Deutschlands. Die Platzierungen 4 und 5 bei den 14-jährigen Leichtgewichten gingen in einem teilnehmerstarken Rennen an Florian Müller und Vereinskameraden Linus Klein. In der gleichen Altersklasse im Normalgewicht kam ebenfalls auf einen starken fünften Platz Ben Majer, gefolgt von den Wikingern Linus Ludwig (11), Paul Krieglsteiner, Jonas Pirker und Lucian Keilmann im guten Mittelfeld.

Mit hervorragenden Zeiten unter der 4-Minuten Grenze machten im Einzelrennen der Mädchen Roslyn Walshe als Sechste und Freundin Aleksandra Choroszucha mit Rang 8 auf sich aufmerksam. Das hervorragende Abschneiden der jungen Sportler vom Offenbacher Nordring zeigt den guten Leistungsstand und lässt Trainer Türsan und die Vereinsführung erwartungsvoll in die Rudersaison blicken.

Wir gratulieren allen Beteiligten recht herzlich!

15.01.2019 Termin für den 17. Offenbacher Dragon-Cup steht fest!

Die Terminfindung gestaltete sich in diesem Jahr nicht ganz so einfach, wollte man doch auf viele Einflussfaktoren Rücksicht nehmen.

Jetzt allerdings steht fest: der 17.Offenbacher Dragon-Cup wird, ohne nennswerte Änderungen in den Modalitäten, am

Sonntag, den 8.September 2019 am Wiking Bootshaus stattfinden.

Bitte den Termin schon mal vormerken. Detaillierte Ausschreibung erfolgt zeitnah.

04.01.2019 Umstellung der Schließanlage auf Transponder

Liebe Mitglieder,
die Bauarbeiten an der neuen Bootshalle gehen dem Ende entgegen. Den Neubau nehmen wir zum Anlass, den Zugang zu unseren Räumen und Hallen zu überarbeiten.
In den nächsten Wochen werden zunächst die Schlösser der neuen Bootshallen und der Haupteingangs-Tür durch elektronische Schließeinrichtungen ersetzt. Mittelfristig werden weitere Schlösser ausgetauscht. Dadurch erhalten wir einen Überblick, wer eine Zugangsberechtigung hat und wann von dieser Gebrauch gemacht wurde.
Der Zugang zu den Bootshallen und den sanitären Anlagen/Umkleiden wird nach der Umstellung, außerhalb der Öffnungszeiten des Sport- und Gesundheits-Zentrums, nur noch mit diesen personenbezogenen Transpondern möglich sein. Ein Transponder für die Bootshallen kann zudem während der Öffnungszeiten des Sport – und Gesundheitszentrums am Tresen ausgeliehen werden.
Mitglieder, die nachweislich einen Zugang außerhalb der SpoGeZ-Öffnungszeiten benötigen, können, unter Angabe einer Begründung, einen Transponder mit Schließberechtigung für die Bereiche beantragen, die für die Ausübung ihres Sports notwendig sind.
Gekoppelt an die Transpondervergabe ist, für aktive Wassersportler, die Anerkenntnis unserer neuen „Regelungen für den Wassersport“, die insbesondere zur Steigerung der Sicherheit beitragen sollen.
Sowohl das Antragsformular, als auch die „Regelungen für den Wassersport“ finden Sie unter www.sgwiking.de/wir über uns/downloads. Füllen Sie bitte das Antragsformular aus und schicken es an Enable JavaScript to view protected content..
Gerne kann der Antrag auch im Bootshaus abgeben werden. Sobald der Vorstand über den Antrag beschieden hat, erhalten Sie eine Rückmeldung.

07.12.2018 "Wiking 2020"

Liebe Mitglieder, Eltern, Unterstützer und Freunde

Es gibt ein Bleiben im Gehen,

ein Gewinnen im Verlieren,

im Ende einen Neunanfang.

( Japanisches Sprichwort )

Nichts im Leben ist von Dauer, und Veränderungen prägen unser aller Leben und Alltag. Manchmal sind diese Veränderungen unnötig oder werden den Menschen einfach übergestülpt, ohne dass sie Einfluss nehmen könnten bzw. die Chance auf Mitwirkung hätten.

Bei dem Projekt „Wiking 2020“ ist dies anders. Hier ist die Mitwirkung Aller gefragt und ausdrücklich erbeten.

Was ist dieses Projekt und was will es bewirken?

Die Tatsache, dass Detlef Reissmann in zwei Jahren nicht mehr als 1. Vorsitzender kandidieren wird, verlangt eine Reaktion und die Einleitung von Maßnahmen für die „Zeit danach“. Zur letzten Jahreshauptversammlung wurde deshalb dieses Projekt gestartet, bzw. es erging ein Aufruf an alle Anwesenden sich einzubringen und mitzumachen.

Diese Gruppe versteht sich als eine Art „Think Tank“, welcher zunächst in Diskussionen und Gesprächen analysieren will, welche Herausforderungen im Detail auf den Verein zukommen und wie der Verein sich verändern muss/sollte.

In den ersten Zusammenkünften entstand eine Art “Materialsammlung“ in welcher die Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Ideen zusammengetragen wurden. Das Projekt 2020 möchte die notwendigen Veränderungen aufzeigen und daraus neue Wege und Strukturen für die SG Wiking entwickeln.

Als eine erste Idee ergab sich die Durchführung einer Mitgliederbefragung. Diese Art der breiten Beteiligung stellt sicher, dass die Basis des Vereins, nämlich seine Mitglieder, mit ihren Ideen, Vorschlägen und Wünschen, Gehör finden.

Die SG Wiking ist ein relativ großer Verein mit mehreren Abteilungen. Daraus ergibt sich hoffentlich eine Vielzahl von Ideen und Vorschlägen. Um diese Vielfalt in ein auswertbares Modell zu bringen, wird die Mitgliederbefragung auf die Bedürfnisse der SG Wiking zugeschnitten sein.

Der Fragebogen wurde allen Mitgliedern, als Einlage in die Vereinszeitung „Wiking Journal“, bereits zugestellt. Sowohl im Sportlerheim am SANA Sportpark, als auch im Sportzentrum des Bootshauses, können fehlende Exemplare abgeholt werden. Dorthin erfolgt auch die Rückgabe, sofern Sie sich das Briefporto sparen möchten.

Die Beantwortung der Fragen wird nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen, und deshalb sind nun Alle aufgerufen sich zu beteiligen. damit die Weichen für die Zukunft richtig gestellt werden können.

Katrin Seumel

Für die Projektgruppe „Wiking 2020“

05.01.2018 Kindeswohl

Trainer und Betreuer für Kindeswohl sensibilisiert

Es war für Viele zunächst sicher nur eine Randnotiz, dass unser Verein anlässlich der letzten Jahreshauptversammlung die Absage an Gewalt in jedweder Form, und damit ausdrücklich das Kindeswohl, in der Satzung verankert hat. Für einen Verein, der mehr als 450 Kinder und Jugendliche betreut, ist dies nicht nur ein wichtiges Zeichen nach Innen und Außen, sondern unterstreicht, dass die Förderung im sportlichen Bereich bei der Wiking auch als Einflussnahme auf die soziale Entwicklung der Jugend verstanden wird. Transportiert werden sollen die dem Sport verbundenen Werte, wie z.B. Fairness, Zielstrebigkeit oder die Einordnung in die Gruppe.

Weil Trainer/Übungsleiter und Betreuer dabei oft wichtige Bezugspersonen werden und ein besonderes Verhältnis des Vertrauens zu den betreuten Sportlerinnen und Sportlern entsteht, galt es, sich mit möglichen Verletzungen dieses Vertrauens und mit Hinweisen auf eine Gefährdung des Kindeswohls auch außerhalb unserer eigenen Angebote auseinander zu setzen.

Mit Unterstützung der Hessische Sportjugend wurden dazu im Bootshaus zwei eigenständige Fortbildungen durchgeführt, die von 34(!) Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Abteilungen sehr gut angenommen wurden. Dass mit Herrn Thomas Geiß ein ausgewiesener Praktiker den Lehrgang leitete, belebte und erleichterte die Diskussionen. Aktuell dazu in der Presse veröffentlichte Übergriffe aus der Region unterstrichen, wie akut die aufmerksame Beoachtung, und wie wichtig dann eine abgestimmter Umgang mit Grenzverletzungen ist. Zum Abschluss wurde ein Verhaltenskodex zum Kindeswohl unterzeichnet und dazu ergänzende Verhaltensregeln festgehalten, die nicht zuletzt auch dem eigenen Schutz dienen werden.

Kurz vor Weihnachten erhielten alle Lehrgangsteilnehmer dann ihre Teilnahmebescheinigungen. Wie verabredet wurden in einem wertschätzenden Begleitschreiben auch Ansprechpartner im Verein benannt, die als Kindeswohlbeauftragte Ratgeber sein wollen. Vielen Dank an Pia Schickedanz und Andre´ Fenchel, für die Übernahme dieser anspruchsvollen Aufgabe!

02.10.2017 Verschönerungen

Drei neue Pflanzsäulen, gleich mit herbstlicher Blumenpracht, verschönern den Eingangsbereich zum Sport- und Gesundheitszentrum. Gleichzeitig soll den Pflanzen, durch die Höhe der Säulen, das Schicksal ihrer Vorgänger erspart werden. Diese wurden Opfer der hungrigen Hasen, die in der Uferböschung ein Labyrinth von Gängen als Unterschlupf angelegt und sich zu einer Plage entwickelt haben.

Die Reinigung der vielen bunten Glasplatten, die sonst auf unsere Terrasse ein Dach bilden, bot kurzzeitig die Möglichkeit, die Holzrahmen unserer nicht weniger kunstvollen Bleiverglasung zu sanieren. Djalal und sein Team hat diese Möglichkeit genutzt. Wir sagen Danke!

14.08.2017 Fortbildungsinitiativen

Unstrittig, und deshalb eines der erklärten Ziele innerhalb unserer Sportgemeinschaft ist, dass nur durch ständige Aus- und Weiterbildung der Trainer, Übungsleiter und der Führungskräfte die Zufriedenheit der Mitglieder gewährleistet werden kann und damit der Verein zukunftsfähig bleibt.

Beispielhaft berichtet nachfolgend Tobias Pohlmann aus unserem Sport- und Gesundheitszentrum von einem viersemestrigen Studiengang, der in dieser Form nur in den USA angeboten wird und ihn gerade erst für zwei Wochen nach Seattle geführt hat. Tobias möchte durch diese Fortbildung zu einem Spezialisten für menschliche Biomechanik werden und studiert ein revolutionäres Trainingssystem – Functional Patterns. Was verbirgt sich dahinter?

„Functional Patterns ist ein Trainingssystem, das unser evolutionäres Erbe, also das, zu was wir uns als Menschen entwickelt haben, respektiert. Das bedeutet, die Schwerpunkte des Trainings sind die Perfektionierung unserer grundlegendsten alltäglichen Bewegungsmuster: des Stehens, Gehens, Laufens und Werfens. Einige zehntausend Jahre lang haben wir diese recht regelmäßig praktiziert.

Im Training konzentriert man sich zunächst auf die Korrektur der Schäden, die durch unser modernes Umfeld verursacht werden, denn wir leben in einem künstlich geschaffenen und bewegungsarmen Umfeld nicht mehr „artgerecht“.

Danach werden die richtigen Bewegungsmuster im Bewegungsapparat eingeübt. Vorbilder sind dabei einige der größten Athleten der Welt, die nicht nur erfolgreich, sondern in ihrer Karriere auch verletzungsfrei geblieben sind. Ihre Leistung wird analysiert und dann in Bewegungen zerlegt, die sich speziell auf die Optimierung unserer menschlichen Bewegungs- und Funktionsweise konzentrieren.

Dazu betont man die körpereigenen Fähigkeit zur Dekompression der Wirbelsäule gegen die Schwerkraft und stellt die richtige Rotationsfähigkeit in die Bewegungsmuster wieder her. Damit zielt Functional Patterns nicht nur auf eine Verringerung von wiederkehrenden Verletzungen sondern hat als Ziel die Verbesserung der Bewegungseffizienz durch mehr Mobilität und Ausdauer.“

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